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Umstrittene Vergabe

Im Juli 2000 vergab die Fifa die WM 2006 an Deutschland. Die Entscheidung des Exekutivkomitees des Fußballweltverbandes mit 12:11 Stimmen für den DFB war schon damals umstritten. Später gab es mehrfach Korruptionsvorwürfe gegen Deutschland. Federführend bei der Bewerbung waren unter anderem Franz Beckenbauer sowie Wolfgang Niersbach.

Sommermärchen: Gelöscht

DER SPIEGEL - 24.03.2018

 Auf dem Laptop eines hohen DFB-Managers fanden Ermittler ein brisantes Dokument. Darin heißt es, die WM 2006 sei gekauft. mehr...

WM-Vergabe 2006: Bin Hammam bestätigt Millionenzahlung aus Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 13.01.2018

Mohamed Bin Hammam hat im Zuge der WM-Vergabe 2006 6,7 Millionen Euro aus Deutschland erhalten. Das bestätigte der ehemalige katarische Funktionär. Er wisse auch, wofür er das Geld bekommen habe. mehr...

Fußball-WM 2006: Lügt Beckenbauer?

DER SPIEGEL - 02.12.2017

Ermittler bezichtigen Beckenbauer der Lüge; Im Skandal um die deutsche Fußball-WM 2006 halten die Ermittler der Frankfurter Staatsanwaltschaft die Zeugenaussagen von Franz Beckenbauer für falsch. Seine Version, er habe nichts von dubiosen Zahlungen… mehr...

Sommermärchen: Halbgott am Fifa-Himmel

DER SPIEGEL - 18.11.2017

In der Affäre um die WM 2006 in Deutschland gibt es ein Lebenszeichen von der Schlüsselfigur in Katar. mehr...

WM-Vergabe 2006: Einladung aus Doha

DER SPIEGEL - 04.11.2017

DFB verpasst Chance zur Aufklärung; Die Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat im vergangenen Jahr leichtfertig die Chance verspielt, das Rätsel um die Vergabe des Weltmeisterschaftsturniers 2006 aufzulösen – und die Frage zu… mehr...

Sommermärchen: Des Kaisers Amnesie

DER SPIEGEL - 30.09.2017

Seit zwei Jahren laufen die Ermittlungen zur Fußball-WM 2006. Die Akten zerstören das Bild vom naiven Franz Beckenbauer, der mit dunklen Geldflüssen angeblich nichts zu tun hatte. Und in der Schweiz sind neue Zeugen geladen. mehr...

Ehemaliger Fifa-Präsident Blatter: „Politik“ entschied bei Vergabe der WM 2006

SPIEGEL ONLINE - 02.07.2017

Trotz der dubiosen Zahlung von 6,7 Millionen Euro im Vorfeld der WM-Vergabe 2006 ist sich Ex-Fifa-Chef Sepp Blatter weiterhin sicher: Das „Sommermärchen“ war nicht gekauft. mehr...

Medienbericht: Niersbach soll Mails zur WM-Affäre gelöscht haben

SPIEGEL ONLINE - 29.03.2017

Wolfgang Niersbach steht erneut im Fokus der WM-Affäre. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ soll er E-Mails im Zusammenhang mit dem Skandal gelöscht haben - und zwar von seinem privaten Server. mehr...

Sommermärchen: Söldner der Wahrheit

DER SPIEGEL - 25.03.2017

Was ist der Bericht wert, mit dem sich der Deutsche Fußball-Bund gegen den Verdacht einer gekauften Weltmeisterschaft sträubt? Wohl nicht viel. Ein Dokument enthüllt einen Deal aus den Tagen der WM-Vergabe. mehr...

Schröder zur WM 2006: „Sommermärchen bleibt Sommermärchen“

SPIEGEL ONLINE - 23.01.2017

Trotz aller Enthüllungen um die WM-Vergabe 2006: Altkanzler Gerhard Schröder steht immer noch zu der Heim-WM. Man dürfe das Ereignis „nicht grundsätzlich in Zweifel ziehen“. mehr...