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Umstrittene Vergabe

Im Juli 2000 vergab die Fifa die WM 2006 an Deutschland. Die Entscheidung des Exekutivkomitees des Fußballweltverbandes mit 12:11 Stimmen für den DFB war schon damals umstritten. Später gab es mehrfach Korruptionsvorwürfe gegen Deutschland. Federführend bei der Bewerbung waren unter anderem Franz Beckenbauer sowie Wolfgang Niersbach.

WM-Vergabe 2018 und 2022: Die Dokumente, die Russlands Geheimdienst übersehen hat

WM-Vergabe 2018 und 2022: Die Dokumente, die Russlands Geheimdienst übersehen hat

SPIEGEL ONLINE - 30.10.2019

Die Vergabe der Fußballweltmeisterschaften 2018 und 2022 ist eine Skandalgeschichte. Die nun geleakten Dokumente zeigen mögliche Verstrickungen Beckenbauers im korrupten System der Fifa. Von Jürgen Dahlkamp, Christian Esch, Gunther Latsch, Jörg Schmitt und Jens Weinreich mehr... Forum ]

Fußball-WM 2018 in Russland: Berater Radmann soll Beckenbauers Stimme zum Kauf angeboten haben

Fußball-WM 2018 in Russland: Berater Radmann soll Beckenbauers Stimme zum Kauf angeboten haben

SPIEGEL ONLINE - 30.10.2019

Drei Millionen Euro vorab, 1,5 Millionen zusätzlich im Erfolgsfall: Für diese Summen soll Berater Fedor Radmann Russland die Stimme Franz Beckenbauers bei der Vergabe der WM 2018 angeboten haben. Von Jürgen Dahlkamp, Christian Esch, Gunther Latsch, Jens Weinreich und Jörg Schmitt mehr... Forum ]


Ehemaliger DFB-Generalsekretär: Schmidt korrigiert Sommermärchen-Aussage

Ehemaliger DFB-Generalsekretär: Schmidt korrigiert Sommermärchen-Aussage

SPIEGEL ONLINE - 17.10.2019

Wofür dienten die 6,7 Millionen Euro, die der DFB 2005 an die Fifa gezahlt hatte? Die WM-Gala hat es bekanntlich nie gegeben, trotzdem beharren ehemalige DFB-Entscheider auf diesem Grund. mehr... Forum ]

WM-Affäre: Deutsches Gericht lässt Anklage gegen Niersbach und Zwanziger zu

SPIEGEL ONLINE - 26.08.2019

In der Schweiz wurde bereits Anklage gegen die Ex-DFB-Präsidenten Niersbach und Zwanziger erhoben. Jetzt müssen sie sich wegen der WM-Affäre auch in Deutschland vor Gericht verantworten. mehr...

Sommermärchen: Gelöscht

DER SPIEGEL - 24.03.2018

 Auf dem Laptop eines hohen DFB-Managers fanden Ermittler ein brisantes Dokument. Darin heißt es, die WM 2006 sei gekauft. mehr...

WM-Vergabe 2006: Bin Hammam bestätigt Millionenzahlung aus Deutschland

SPIEGEL ONLINE - 13.01.2018

Mohamed Bin Hammam hat im Zuge der WM-Vergabe 2006 6,7 Millionen Euro aus Deutschland erhalten. Das bestätigte der ehemalige katarische Funktionär. Er wisse auch, wofür er das Geld bekommen habe. mehr...

Fußball-WM 2006: Lügt Beckenbauer?

DER SPIEGEL - 02.12.2017

Ermittler bezichtigen Beckenbauer der Lüge; Im Skandal um die deutsche Fußball-WM 2006 halten die Ermittler der Frankfurter Staatsanwaltschaft die Zeugenaussagen von Franz Beckenbauer für falsch. Seine Version, er habe nichts von dubiosen Zahlungen… mehr...

Sommermärchen: Halbgott am Fifa-Himmel

DER SPIEGEL - 18.11.2017

In der Affäre um die WM 2006 in Deutschland gibt es ein Lebenszeichen von der Schlüsselfigur in Katar. mehr...

WM-Vergabe 2006: Einladung aus Doha

DER SPIEGEL - 04.11.2017

DFB verpasst Chance zur Aufklärung; Die Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat im vergangenen Jahr leichtfertig die Chance verspielt, das Rätsel um die Vergabe des Weltmeisterschaftsturniers 2006 aufzulösen – und die Frage zu… mehr...

Sommermärchen: Des Kaisers Amnesie

DER SPIEGEL - 30.09.2017

Seit zwei Jahren laufen die Ermittlungen zur Fußball-WM 2006. Die Akten zerstören das Bild vom naiven Franz Beckenbauer, der mit dunklen Geldflüssen angeblich nichts zu tun hatte. Und in der Schweiz sind neue Zeugen geladen. mehr...

Ehemaliger Fifa-Präsident Blatter: „Politik“ entschied bei Vergabe der WM 2006

SPIEGEL ONLINE - 02.07.2017

Trotz der dubiosen Zahlung von 6,7 Millionen Euro im Vorfeld der WM-Vergabe 2006 ist sich Ex-Fifa-Chef Sepp Blatter weiterhin sicher: Das „Sommermärchen“ war nicht gekauft. mehr...

Medienbericht: Niersbach soll Mails zur WM-Affäre gelöscht haben

SPIEGEL ONLINE - 29.03.2017

Wolfgang Niersbach steht erneut im Fokus der WM-Affäre. Nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung“ soll er E-Mails im Zusammenhang mit dem Skandal gelöscht haben - und zwar von seinem privaten Server. mehr...

Sommermärchen: Söldner der Wahrheit

DER SPIEGEL - 25.03.2017

Was ist der Bericht wert, mit dem sich der Deutsche Fußball-Bund gegen den Verdacht einer gekauften Weltmeisterschaft sträubt? Wohl nicht viel. Ein Dokument enthüllt einen Deal aus den Tagen der WM-Vergabe. mehr...