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Zeit, dass sich was dreht - KarriereSPIEGEL

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Speditionen ohne Fahrer "Der Lkw stört vor allem beim Rasen"

Brummifahrer werden von ihren Chefs genauer überwacht als Sträflinge auf Freigang - und sind froh, wenn ihr karger Lohn überhaupt gezahlt wird. Jochen Dieckmann schildert plastisch, warum niemand mehr Lkw fahren will. Und doch rät er keinem Neuling ab. Von Hendrik Steinkuhl
5. September 2012, 16:03 Uhr

Profi-Laufradbauer Er dreht am Rad

Edle Fahrräder sind ein Statussymbol. Wenn Felix Wolf zu Felge, Speiche und Nippel greift, wird es teuer: 1000 oder auch 3500 Euro, nur für zwei Luxus-Laufräder. Mit seinen Kunden teilt der Dresdner Spezialist die Liebe zur Qualität - und einen gewissen Hang zur Selbstinszenierung. Von David Krenz
4. September 2012, 11:24 Uhr

Ausbildung in der Windmühle Alles so schön alt hier

Jippe Kreuning, 19, will den Beruf des Müllers vor dem Aussterben retten. 600 Stunden lang hat er für die Prüfung geübt, Wetterkarten studiert, Seile geknotet. Jetzt ist er eines der jüngsten Mitglieder seiner Zunft. Die meisten seiner Kollegen sind schon über 60. Von Benjamin Dürr
4. September 2012, 09:15 Uhr

Achterbahn-Ingenieur Der Herr der Loopings

Als kleiner Junge liebte er die Kirmes, daraus wurde sein Beruf: Werner Stengel ist ein Achterbahn-Pionier. Der Ingenieur und seine Mitarbeiter haben an mehr als 600 Achterbahnen mitgewirkt, von der ersten stählernen Bahn in Deutschland bis zu Kolossen in US-Freizeitparks.
1. Januar 2012, 08:20 Uhr

Windrad-Klettern Auf die Mühle, fertig, los

Sie baumeln in 70 Metern Höhe am Windrad und suchen nach Rissen im Rotor, die fein sind wie Haare: Windmühlen-Kletterer wie Volker Loos riskieren jeden Tag ihr Leben bei der Arbeit, müssen fit sein wie Profisportler. Trotzdem können sie sich kaum einen besseren Beruf vorstellen. Von Jörg Römer
13. Oktober 2011, 10:47 Uhr