Limburger Lügenbischof
Tebartz protzt, die Gemeinden sparen

14.10.2013, 01:04 Uhr - Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst - wer hätte gedacht, dass dieser wohlklingende Name einmal für so prachtvolle Skandale stehen würde. Unvergessen sein First-Class-Flug nach Indien, einmalig der beantragte Strafbefehl wegen Falschaussage und unglaublich seine Privatresidenz für über 30 Millionen Euro. In seinem Bistum wächst der Unmut. Es gibt dort Gemeinden, die das Geld viel dringender bräuchten als der Luxus-Hirte aus Limburg. (13.10.2013)

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