Bremerhaven
Wenn Kinder arm sind

04.10.2010, 01:03 Uhr - Fünf Euro mehr im Monat. Dafür könnte man sich ein Brot, zwei Liter Milch und drei Bleistifte kaufen. Mehr aber auch nicht. Frau von der Leyen könnte sich dafür im Borchardt nicht mal ein Glas Champagner bestellen. Seit ihrer Peanuts-Erhöhung bekommt die Arbeitsministerin den Zorn der Hartz-IV-Empfänger zu spüren. Auch in Bremerhaven sind die Menschen sauer. Fünf Euro sind hier keine Lösung - Jobs, Kindergartenplätze oder ein warmer Mittagstisch wären besser. Vor allem für die Kinder. (03.10.2010)

Empfehlungen zum Video
  • Shadia, 17 Jahre, Jemen: "Ich weinte, als Steine auf mich herabfielen"
  • US-Einwanderungspolitik: "Haben Sie gar kein Mitgefühl?"
  • Kinder im Krieg: "Wir wollen endlich in Frieden leben"
  • Überraschung für tauben Hausmeister: Kinder singen Ständchen - in Gebärdensprache
  • Missbrauchsskandal in Pennsylvania: "Er hatte immer seine Hände auf mir"
  • Höhle in Thailand: Animation zeigt Rekonstruktion der Rettung
  • Waffengesetz in Florida: Abgeordnete verhöhnt Parkland-Teenager
  • Schlacht um Ost-Ghuta: Leben in der Bomben-Hölle
  • Ehemalige IS-Hochburg: Die Leichenräumer von Mossul
  • Orthodoxes Judentum: "Regeln - vom Aufstehen bis zum Schlafengehen"
  • SPIEGEL TV vor 20 Jahren: Urlaub in heimischen Gefilden
  • SPIEGEL TV vor 20 Jahren: Russische Soldaten im Kosovo