Gefangener des "Islamischen Staates" Eine ehemalige Geisel berichtet

In einem Bekennerschreiben des "Islamischen Staates" auf Twitter heißt es zu dem Anschlag in Tunesien, man habe "einen abscheulichen Hort der Prostitution, des Lasters und des Unglaubens" angegriffen. Für den IS ist die westliche Welt offenbar ein einziger Sündenpfuhl. Die Terrormiliz führt einen Krieg mit allen Mitteln: Sie tötet, sie foltert, sie enthauptet und sie entführt. Nur wenige ihrer Gegner überleben. Mit einem von ihnen hat SPIEGEL TV gesprochen. (28.06.2015)
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