Ende eines Abschiebedramas
Familie nach acht Jahren wieder vereint

04.03.2013, 01:02 Uhr - Eine schwangere Frau von ihren beiden Kindern und ihrem Ehemann zu trennen und sie in ein fremdes Land abzuschieben - dieses Vorgehen traut man höchstens einem Schurkenstaat zu. Doch das niedersächsische Innenministerium hat vor acht Jahren gezeigt, dass so etwas auch bei uns möglich ist. Damals wurde Gazale Salame in die Türkei abgeschoben. Jetzt ist CDU-Minister Schünemann abgewählt - und die Familie ist wieder vereint. (03.03.2013)

Empfehlungen zum Video
  • Premierministerin besucht Muslime: "Das ist nicht Neuseeland"
  • Reportage aus Industrie-Stadt: Wie Trump das stählerne Herz Amerikas eroberte
  • Nach 1800-Kilometer-Trip: Entlaufener Husky wieder zu Hause
  • Seehofers "Nummer 70": Zweite Flucht ins Kirchenasyl
  • Bürgermeister von Herten: "Über die Schmerzgrenzen hinweg"
  • Gentrifizierung in Leipzig: "Auf die harte Tour entmietet"
  • Meghan & Harry: Rassismus vs. Royal Wedding
  • Trump-Territorium Kentucky: Mit Whiskey gegen die Kohlekrise
  • Donald Trump: US-Präsident äußert sich zur Bluttat in Florida
  • Nach Snapchat-Post mit Hitlergruß: Holocaust-Überlebende spricht mit Schülern
  • SPIEGEL TV vor 20 Jahren: Mercedes-Debakel in Le Mans
  • SPIEGEL TV vor 20 Jahren: Die Röntgen-Stasi