"Identitäre" auf dem Mittelmeer
Rechtsextreme wollen Flüchtlinge stoppen

22.07.2017, 13:03 Uhr - Die rechtsextreme Gruppierung "Identitäre Bewegung" hat ein Schiff gechartert, um den Kampf gegen private Hilfsorganisationen im Mittelmeer aufzunehmen. Die Besatzung will Flüchtlinge, die sich auf den Weg nach Europa machen, zurück nach Afrika bringen.

Zum Artikel

Empfehlungen zum Video
  • Flüchtlinge in Wurzen: "Wurzen ist eine gute Stadt - aber nicht für Ausländer"
  • Gewalt in Cottbus: Porträt einer verunsicherten Stadt
  • Flüchtlingszahlen von UNHCR: Ein trauriges Rekordjahr
  • Identitäre Bewegung in Dresden: "Geh dahin, wo du herkommst!"
  • Rückkehr der ersten Rohingya-Flüchtlinge: "Ich möchte nur noch Gerechtigkeit"
  • Migranten-Treck an der US-Grenze: Die Stimmung droht zu kippen
  • Flüchtlinge auf der "Aquarius": "Die Lage an Bord ist nicht sicher"
  • Rettungsschiffe "Sea Watch" und "Sea Eye": "Die Situation kann sehr schnell eskalieren"
  • "Zentrum für politische Schönheit": Künstler outen Rechtsextreme
  • Fast so groß wie ein Mensch: Taucher filmen Riesenqualle
  • Vom Retter zum Geretteten: Traktorfahrer in Not
  • Monsun in Südasien: Überschwemmungen fordern über 100 Tote