Justizirrtum?
Amtsrichter mit rechtsextremer Vergangenheit

20.10.2014, 01:03 Uhr - Wie kann es sein, dass ein Mann, der sich von Veteranen der Waffen-SS schulen ließ, der Frontmann der Neonazi-Band "Hassgesang" war und der auch im Verfassungsschutzbericht erwähnt wird, als Richter arbeitet? Aber genau das hat Maik Bunzel getan. Mehr als ein Jahr lang war er am Gericht im bayerischen Lichtenfels tätig - obwohl die Behörden seine Gesinnung gekannt haben müssten. Offenbar war die Verwaltung in Bayern auf dem rechten Auge blind. (19.10.2014)

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