Zwischen Hartz IV und Heiligem Krieg Salafist Abou-Nagie vor Gericht

Ibrahim Abou-Nagie steht derzeit in Köln vor Gericht, weil er sich vom deutschen Staat Hartz-IV-Leistungen erschlichen haben soll. Demselben Staat, dessen Grundgesetz Herr Abou-Nagie ablehnt, den er am liebsten in einen islamischen Gottesstaat verwandeln würde und in dem er Korane verteilen lässt, damit die Ungläubigen darin lesen und nicht in die Hölle kommen. Warum der Hassprediger nicht nur über eine schwarze Limousine, sondern auch eine schwarze Kreditkarte verfügte, erklärt SPIEGEL TV. (12.04.2015)
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