Todeszone Mittelmeer
"Wenn wir nicht rausfahren, sterben Menschen"

18.07.2019, 10:20 Uhr - Tausende Menschen fliehen aus Krisengebieten über das Mittelmeer. Geraten sie in Seenot, sind private Organisationen oft ihre letzte Rettung. Johannes Bayer, Vorsitzender von Sea-Watch über die schwierige Arbeit der NGO's.

Empfehlungen zum Video
  • Carola Rackete: Die Frau, die Salvini herausfordert
  • Video-Interview mit Carola Rackete: "Keine Hilfe von niemandem, nichts"
  • Seenotrettung in Zahlen: 7, 3000, 141.472
  • Tsunami in Indonesien: Zahl der Toten steigt auf über 370
  • Mehr als 50 Tote im Mittelmeer: "Wir trieben bis morgens im Meer"
  • Flüchtlingszahlen von UNHCR: Ein trauriges Rekordjahr
  • Militärschläge in Syrien: Trumps Ansprache im Wortlaut
  • Bootsunglück mit 17 Toten: Frau verliert neun Verwandte
  • Vulkanausbruch in Guatemala: Mehrere Tote und Hunderte Verletzte
  • Waldbrände in Kalifornien: "Es ist wie in einem Kriegsgebiet"
  • US-Präsident bei Shell: Zuhörer von Trump-Rede wurden bezahlt
  • Massendemonstration in Hongkong: "Die Mitte der Gesellschaft demonstriert"