Mag20_KW46_ToterSoldat_Kambodscha
Tod in Kambodscha

13.06.2018, 12:01 Uhr - In den Straßen der kambodschanischen Hauptstadt Phnom Penh herrschen 1993 Anarchie und Chaos. Sanitätsfeldwebel Alexander Arndt ist in den Abendstunden mit einem Jeep unterwegs. Ohne ersichtlichen Grund wird er mit einem 45er Colt in seinem Wagen erschossen. Er ist nur eines der zahlreichen Opfer von Überfällen in Phnom Penh. Dass es den deutschen Soldaten traf, scheint nach Aussage seines Vorgesetzten reiner Zufall gewesen zu sein. SPIEGEL TV berichtete damals über die Hintergründe.

Zum Artikel

Empfehlungen zum Video
  • UN-Einsatz 1993 in Somalia: Die Bundeswehr in Mogadischu
  • Flucht vor dem "IS" und seiner Ideologie: Kampf um Mossul
  • Rekonstruktion eines Kriegsverbrechens: Wer bombardierte den Hilfskonvoi?
  • Hitlergrüße unterm Karl-Marx-Denkmal: Die Hintermänner der Chemnitz-Krawalle
  • Gewalt in Chemnitz: Krawalle von Rechtsextremisten
  • Tod eines Problemschülers: "So ein verzweifelter Jugendlicher"
  • Doku "Vierzehn": Erwachsen in neun Monaten
  • Trump-Beraterin Conway zu Reporter: "Was ist Ihre ethnische Zugehörigkeit?"
  • Schloss Bellevue: Kramp-Karrenbauer zur Verteidigungsministerin ernannt
  • Neue Kommissionspräsidentin: EU-Parlament stimmt für von der Leyen
  • Nachfolge in Verteidigungsministerium: Wer übernimmt das "Himmelfahrtskommando"?
  • Bundesregierung: Merkel will von der Leyens Posten "sehr schnell" neu besetzen