Vor 20 Jahren Die verlorenen Kinder von Cighid

Die "Unwiederbringlichen" - so wurden zu Zeiten des rumänischen Diktators Ceausescu jene Kinder genannt, die nach staatlichen Maßstäben nicht wert waren zu leben. In Cighid, einem Kinderheim im Westen Rumäniens, ließ man sie systematisch sterben. Die Schreckensbilder, die SPIEGEL TV und DER SPIEGEL kurz nach dem Sturz des Diktators gezeigt hatten, weckten internationale Anteilnahme. Spendengelder retteten vielen Kindern das Leben. Fünf Jahre später hat SPIEGEL TV die Kinder erneut besucht.
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