Vor 20 Jahren
Streit um Subventionen für den Kohlebergbau

13.03.2017, 09:22 Uhr - Das deutsche Wirtschaftswunder wurde geheizt mit der Kohle von Rhein und Ruhr. Damals holte gut eine halbe Million Kumpel das Grubengold ans Tageslicht. 1997 ackerten noch 90.000 von ihnen in deutschen Steinkohle-Bergwerken. Und jeder Arbeitsplatz kostete den Steuerzahler mehr als 100.000 Mark im Jahr an Subventionen. Nun sollte der Rotstift angesetzt werden. Gewerkschaften und Bergleute protestierten.

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