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Autos als Zugabe

aus DER SPIEGEL 40/1981

Der amerikanische Automobil-Konzern General Motors hat nicht nur Schwierigkeiten mit dem Absatz seiner Wagen, sondern plagt sich auch mit dem Verkauf von Immobilien. Dem größten Autokonzern der Welt gehören unter anderem einige hundert Häuser im Großraum Detroit und in New Yorker Vororten - General Motors hatte sie allesamt von versetzten oder entlassenen Angestellten übernommen, die nicht in der Lage waren, ihre Häuser selbst zu verkaufen. General Motors (Verlust 1980: 762 Millionen Dollar) bietet den Hauskäufern als Zugabe einen Wagen. Wer etwa ein Fünf-Zimmer-Haus bei Detroit für 122 000 Dollar übernimmt, bekommt einen Chevrolet Cavalier geschenkt. Die schwer verkäufliche Karosse kostet beim Händler 9537 Dollar.

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