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China baut Handelsflotte auf

aus DER SPIEGEL 14/1979

Chinesische Aufkäufer haben in den vergangenen vier Jahren gebrauchte Schiffe gleich im Dutzend aufgekauft. Auch bei deutschen Reedereien wie etwa der DDG »Hansa« in Bremen waren die Chinesen, die für alte Schiffe gute Preise zahlen, gerngesehene Kunden. Inzwischen ist die chinesische Handelsmarine auf 680 Einheiten gewachsen und setzt den etablierten Reedern mit Kampfpreisen auf fast allen internationalen Strecken hart zu. Die neue Konkurrenz wird bald noch spürbarer werden: Die Chinesen haben hochmoderne Ro-Ro-Schiffe in Japan bestellt.

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