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PHARMAINDUSTRIE Deutschland wird attraktiver

aus DER SPIEGEL 37/2006

Manche Teile der Pharmaindustrie finden langsam wieder Gefallen am Standort Deutschland. Nachdem in der Vergangenheit vor allem Forschung und Entwicklung (F + E) der Branche hierzulande abgebaut wurden, deutet sich jetzt eine Umkehr des Trends an. So hat etwa Europas führender Anbieter molekularer Diagnostik, das Biotech-Unternehmen Qiagen, seinen Forschungsbereich in Norwegen geschlossen und konzentriert F + E am deutschen Standort Hilden bei Hannover. Qiagen ist kein Einzelfall. Die Aufwertung Deutschlands als Forschungsstandort für Pharma- und Biotech-Unternehmen schlägt sich inzwischen auch in konkreten Zahlen nieder. Im Vorjahr, so der Verband forschender Arzneimittelhersteller, stieg die Zahl der Beschäftigten im Bereich Forschung und Entwicklung kräftig an: um über fünf Prozent auf mehr als 15 250 Wissenschaftler.

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