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Die Investmentbank

aus DER SPIEGEL 32/1996

der Deutschen Bank heißt Deutsche Morgan Grenfell. In dem ehemals britischen Finanzhaus, 1989 von der Deutschen Bank erworben, sind jene Aktivitäten gebündelt, die über das normale Geschäft hinausgehen. Die Bank begleitet Unternehmen bei der Emission von Wertpapieren, handelt mit Aktien, festverzinslichen Wertpapieren, Devisen und Edelmetallen, berät Unternehmen bei Fusionen und verwaltet Vermögen. Im ersten Halbjahr 1996 hat die Investmentsparte ihr Handelsergebnis auf 1,376 Milliarden Mark gegenüber 876 Millionen im Vorjahreszeitraum gesteigert.

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