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Ersatz für die Telebörse?

aus DER SPIEGEL 42/1992

Die Deutsche Bank wird womöglich künftig mehr Einfluß auf die Börsenberichterstattung im Fernsehen haben - über den neuen Nachrichtensender n-tv. An der Telebörse in Sat 1 ist das Geldhaus zwar bereits mit 18 Prozent beteiligt, aber vier andere Banken und drei Verlage reden bei der Programmgestaltung mit. Weil die Sendung seit der Gründung 1987 fast nur Verlust gebracht hat, schließen die Gesellschafter das Ende der Telebörse nicht aus. Ihre Moderatoren Friedhelm Busch und Florian Fischer-Fabian wechseln zum Jahresende zu n-tv, wo sie über Aktuelles rund um die Börse berichten sollen. Aufsichtsratsvorsitzender von n-tv ist Gerd Schmidtz-Morkramer, Chef der Deutsche-Bank-Tochter Grunelius.

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