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Familienbank schließt Filialen

aus DER SPIEGEL 45/1976

Die erst vor drei Jahren von dem amerikanischen Banken-Multi Chase Manhattan für das deutsche

Konsumenten-Kreditgeschäft aufgezogene Familienbank ist schon wieder auf dem Rückzug. Irritiert vom verlustreichen Konkurrenzkampf, vor allem mit den deutschen Großbanken, schließt die Bank (Jahresfehlbetrag 1975: 6,9 Millionen Mark) bis zum Jahresende vier ihrer insgesamt 29 Filialen: Stuttgart, Düsseldorf, Esslingen und Kempten. Die New Yorker stellten zudem den Austro-Amerikaner Oswald Judar als neuen Topmanager an die Spitze der Familienbank.

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