Freihandel-Debatte Wieso Protektionismus sein Gutes hat

Banken werden verstaatlicht, Managerboni begrenzt, Billionen an Staatsschulden angehäuft - westliche Regierungschefs werfen derzeit fast jeden Glaubenssatz der vergangenen Jahre um. Nur am Freihandel halten sie unbeirrt fest. Ein Fehler, findet Globalisierungskritikerin Noreena Hertz.
Arbeiter in China: Die Vorrangstellung des Welthandels ist sakrosankt

Arbeiter in China: Die Vorrangstellung des Welthandels ist sakrosankt

Foto: REUTERS

Veränderung des Bruttoinlandsprodukts (1) der G20 zur Vorjahresperiode in Prozent

Quellen:
Jahresdaten 2006, 2007: Für EU-Mitglieder und EU: Eurostat. Für die übrigen Staaten: IWF.
Quartalsdaten: Für OECD-Länder und EU: OECD. Für die übrigen Staaten: nationale Statistikbehörden.

1) Alle Daten sind preisbereinigt und in der Regel vorläufig. Die Quartalsdaten sind zudem saison- und kalenderbereinigt; Ausnahmen siehe Fußnote
2) Angaben nicht saison- und kalenderbereinigt.
3) Für Saudi-Arabien liegen nur Jahresdaten vor. Angaben 2008: nationale Währungsbehörde.
4) Die türkischen Quartalsdaten sind saisonbereinigte Schätzwerte.