Missstände in der Geflügelhaltung So sieht es in den Ställen eines Puten-Funktionärs aus

Zum zweiten Mal sind in einem Stall von Thomas Storck Missstände gefilmt worden. In der Anlage des Präsidenten der Putenerzeuger leiden Tiere offenbar und werden brutal getötet. Der Verband schaut weg.
Aufnahme im Putenstall von Gut Jäglitz am Standort Roddahn im November 2020

Aufnahme im Putenstall von Gut Jäglitz am Standort Roddahn im November 2020

Foto: Animal Rights Watch
Pute mit Wunde, aufgenommen im Putenstall von Gut Jäglitz am Standort Roddahn im November 2020

Pute mit Wunde, aufgenommen im Putenstall von Gut Jäglitz am Standort Roddahn im November 2020

Foto: Animal Rights Watch
DER SPIEGEL
Verletzte Pute, die von einer anderen Pute malträtiert wird, aufgenommen im November 2020 am Standort Roddahn von Gut Jäglitz

Verletzte Pute, die von einer anderen Pute malträtiert wird, aufgenommen im November 2020 am Standort Roddahn von Gut Jäglitz

Foto: Animal Rights Watch
»Dennoch bleibt zu Recht die Frage, warum die Behörde die nahezu zeitgleichen tierschutzwidrigen Zustände nicht festgestellt hat, wenn die Behörde aufgrund anderweitiger Kontrollen dort häufiger im Betrieb ist.«

Stellungnahme des Ministeriums für Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

Thomas Storck (l.) übergibt im September 2015 gemeinsam mit Rainer Wendt, dem Vorsitzenden des Bundesverbandes bäuerlicher Hähnchenerzeuger (r.), die »Geflügel-Charta« an den damaligen Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU)

Thomas Storck (l.) übergibt im September 2015 gemeinsam mit Rainer Wendt, dem Vorsitzenden des Bundesverbandes bäuerlicher Hähnchenerzeuger (r.), die »Geflügel-Charta« an den damaligen Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU)

Foto: Frank Nuernberger/ dpa