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George William Miller

aus DER SPIEGEL 5/1979

ist seit Anfang 1978 Vorsitzender des von der Regierung unabhängigen Zentralbankrats der USA, der durch Steuerung der Geldmenge und des Zinsniveaus den Binnen- und Außenwert des Dollar zu stabilisieren sucht. Mit der Berufung Millers in das einflußreichste wirtschaftspolitische Amt der USA hatte Präsident Carter alle Experten überrascht, da der studierte Marine-Ingenieur und Jurist über keinerlei währungspolitische Erfahrung verfügte. Nach Berufsjahren als Offizier der Küstenwache und als Anwalt hatte Miller bei dem Mischkonzern Textron, den er 17 Jahre lang erfolgreich führte, Karriere gemacht.

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