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IMMOBILIEN Geringe Wertsteigerung

aus DER SPIEGEL 8/1997

Die Wertsteigerung von Immobilien wird häufig überschätzt. Tatsächlich kletterten die Preise seit 1975 im Durchschnitt jährlich nur um 4 Prozent - nach Berechnungen des Münchener Instituts von Bulwien und Partner um 4,1 Prozent bei Gewerbeimmobilien und um 3,9 Prozent bei Wohnungen. Die tatsächliche Wertsteigerung wird durch den Instandhaltungsaufwand nach unten gedrückt: Bei Gebäuden, die älter als 20 Jahre sind, verschlingen die Reparaturen im Laufe der Zeit 20 bis 30 Prozent des Anschaffungspreises. Noch langsamer stiegen die Mieten: bei Neubauten um 2,8 Prozent jährlich, bei Altbauten um 4,6 Prozent.

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