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IMMOBILIEN Höhere Rendite im Ausland

aus DER SPIEGEL 39/2001

Immobilien als vergleichsweise sichere Anlagemöglichkeit stehen bei Anlegern wieder hoch im Kurs. Die oft von Banken aufgelegten Fonds bieten einen bescheidenen, aber relativ konstanten Ertrag. Sie kamen in den vergangenen zwölf Monaten auf eine Rendite von bis zu sieben Prozent, der langjährige Durchschnitt liegt bei etwa fünf Prozent. Dabei investieren die Fonds zunehmend im Ausland, weil dort die Mieten deutlich höher sind. So hat der iii-Fonds Bürogebäude in Mailand, Edinburgh und Basel erworben. Die Deutsche Grundbesitz-Investmentgesellschaft, Tochter der Deutschen Bank, hat in Paris investiert. Das 4. Finanzmarktförderungsgesetz will den Fonds erlauben, mit 30 statt bisher 20 Prozent des Vermögens Währungsrisiken einzugehen. Das wird den Trend ins Ausland verstärken.

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