Internationale Rangliste 19 deutsche Konzerne unter den Top 500

Jedes Jahr stellt die Zeitung "Financial Times" eine Rangliste der teuersten und umsatzstärksten Unternehmen der Welt auf. In den Top 500 für das Jahr 2005 finden sich auch 19 deutsche Konzerne. SPIEGEL ONLINE zeigt die Einsteiger, Aufsteiger und Absteiger.


Sie ist nicht die einzige Hitliste der internationalen Großunternehmen, aber eine der wichtigsten: Die "Global 500" der "Financial Times" konkurrieren etwa mit den gleichnamigen Konzerncharts des US-Magazins "Fortune". Hier wie dort kommen nur die allergrößten Konzerne zum Zug. Kriterium für die Einstufung der "Financial Times" ist der Börsenwert. Firmen, deren an der Börse gehandelter Anteil unter 15% liegt, werden aber nicht berücksichtigt.

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Top-Unternehmen: Die 19 Deutschen unter den 500 Größten

Insgesamt 19 deutsche Unternehmen gehören zu den "Global 500", im vergangenen Jahr waren es 18. Neu auf der Liste der 500 Größten sind die Commerzbank und der Schering-Konzern. Henkel dagegen schaffte es heuer, im Gegensatz zum vergangenen Jahr, nicht auf die Rangliste. Die größten fünf unter den deutschen Unternehmen sind die Deutsche Telekom, Siemens, Eon, SAP und die Allianz.

Auf Platz eins der Rangliste findet sich wie im vergangenen Jahr der US-Mischkonzern General Electric mit einem Börsenwert von über 380 Milliarden Dollar, dicht gefolgt vom Öl-Multi ExxonMobil. Auf Platz drei rutschte der Softwarekonzern Microsoft ab. Es folgen Citigroup, BP, Walmart, Shell, Johnson & Johnson, Pfizer und die Bank of America.

Zu den Gewinnern in der Bewertung durch die Kapitalmärkte zählten laut der "Financial Times" vor allem Mineralölkonzerne, die von dem hohen Ölpreis profitierten.



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