Bankenkrise in Zypern Kapitalflüchtlinge bringen Präsident Anastasiades in Erklärungsnöte

Reedereien, Energieriesen, Staatsunternehmen: Eine Liste mit 132 Firmen, die rechtzeitig vor der Zwangsabgabe Millionen Euro von ihren Konten geräumt haben sollen, sorgt für politischen Unmut in Zypern. Präsident Anastasiades wird verdächtigt, Verwandte mit Informationen versorgt zu haben.
Nikos Anastasiades (l.), Kirchenoberhaupt Chrysostomos(r.): Präsident unter Verdacht

Nikos Anastasiades (l.), Kirchenoberhaupt Chrysostomos(r.): Präsident unter Verdacht

Foto: AP/dpa
Mit Material von dpa