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IMMOBILIEN Langsam aufwärts

aus DER SPIEGEL 39/1999

Der Preisverfall bei Immobilien ist offenbar zu Ende: Eigentumswohnungen, die seit 1995 im Durchschnitt zwölf Prozent an Wert verloren hatten, werden nicht mehr billiger, die Preise für Einfamilienhäuser gehen in diesem Jahr um rund vier Prozent nach oben, und auch die Leerstände bei Bürogebäuden verringern sich. Die Büromieten, die seit 1993 von Jahr zu Jahr gesunken waren, ziehen in westdeutschen Großstädten an, besonders kräftig in Frankfurt, wo derzeit für Spitzenlagen bis zu 20 Prozent mehr gezahlt wird als noch vor zwölf Monaten. In Ostdeutschland allerdings drückt das Überangebot weiterhin die Preise: In Leipzig etwa ist die Spitzenmiete für Top-Lagen inzwischen auf 20 Mark pro Quadratmeter gefallen.

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