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Mehr Eisen aus Sibirien

aus DER SPIEGEL 14/1979

Sowjetische Geologen haben in Süd-Jakutien (Ostsibirien) neue Eisenerzvorkommen entdeckt, die auf etliche Milliarden Tonnen geschätzt werden. Im Gegensatz zu anderen sibirischen Bodenschätzen dürfte dort auch ein wirtschaftlicher Abbau möglich sein, weil die Trasse der im Bau befindlichen Bam (Baikal-Amur-Magistrale), des sowjetischen Jahrhundertwerkes, durch dieses Gebiet führt. Die Russen planen nun in der bisher weithin menschenleeren Gegend unweit der chinesischen Grenze ein großes metallurgisches Kombinat.

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