Panama Papers Steueroasen und Briefkastenfirmen - das sind die Fakten

Die Panama Papers sorgen weltweit für Wirbel. Worum geht es bei den Enthüllungen genau? Welche Folgen hat der Skandal? Die Antworten im Hintergrundformat "Endlich verständlich".

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Inhaltsverzeichnis

  1. Was sind die Panama Papers?
  2. Wie kam es zu den Enthüllungen?
  3. Wer ist davon betroffen?
  4. Welche Betroffenen gibt es in Deutschland?
  5. Warum kommen die USA nicht vor?
  6. Wie funktioniert eine Briefkastenfirma?
  7. Sind Briefkastenfirmen schädlich oder gar illegal?
  8. Welche Folgen hatten die Enthüllungen bislang?

1. Was sind die Panama Papers?

2,6 Terabyte Daten, 11,5 Millionen Dokumente, 214.00 Briefkastenfirmen: Die Panama Papers sind das bisher größte Daten-Leck, mit dem Journalisten je gearbeitet haben. Die Daten geben seltene Einblicke in das System von Steueroasen und Briefkastenfirmen. Die Enthüllungen rund um die Kanzlei Mossack Fonseca zeigen, wie Banken, Finanzberater und Anwaltskanzleien die Vermögen von Politikern und Prominenten, von Milliardären und Sportstars, von Steuerbetrügern und womöglich Waffenschmugglern verwalten.

2. Wie kam es zu den Enthüllungen?

Er nennt sich "John Doe" und verfügte über riesige Datensätze aus der panamaischen Anwaltskanzlei Mossack Fonseca (Mossfon). Die Kanzlei soll ihren Kunden beim Einrichten von Briefkastenfirmen geholfen haben. Mit den Informationen über diese Firmen unzähliger Mossfon-Kunden wandte sich der Whistleblower 2014 an die "Süddeutsche Zeitung" ("SZ"). Seine Motivation? "Ich will, dass diese Verbrechen öffentlich werden", soll er der "SZ" mitgeteilt haben. Geld soll er nicht bekommen haben.

Um der Datenflut von unzähligen E-Mails, Verträgen und anderen Dokumenten Herr zu werden, wandte sich die "SZ" an das internationale Konsortium der investigativen Journalisten (International Consortium of Investigative Journalists, ICIJ) und teilte die Recherche schließlich unter gut 400 Journalisten aus 80 Ländern auf. Es dauerte rund ein Jahr, bis die "SZ" und andere Medien am Abend des 3. April mit den ersten Artikeln an die Öffentlichkeit gingen.

3. Wer ist davon betroffen?

Fußballstar Lionel Messi ist bereits in der Vergangenheit mit den Steuerbehörden in Konflikt geraten. Laut "SZ" ist in den Panama Papers nun eine Briefkastenfirma namens Mega Star Enterprises aufgetaucht, die offenbar Messi und seinem Vater gehört und bislang nicht bekannt war. Der Kicker spricht von "falschen und beleidigenden" Vorwürfen.

Argentiniens Präsident Mauricio Macri ist seit Dezember 2015 im Amt. Er versprach unter anderem, die Korruption zu bekämpfen. Auch sein Name taucht in den Panama Papers auf. Macri soll mit seinem Vater und seinem Bruder die Briefkastenfirma Fleg Trading Ltd geleitet haben, er war demnach als ihr Direktor eingetragen. Die Firma mit Sitz auf den Bahamas wurde 1998 gegründet und 2009 aufgelöst. Macri war zu diesem Zeitpunkt Bürgermeister von Buenos Aires. Macri sei nie finanziell involviert gewesen, sagt sein Sprecher.

In den internen Dokumenten der panamaischen Kanzlei Mossack Fonseca findet sich auch der Name von Sigmundur Davíð Gunnlaugsson, dem bisherigen Premierminister Islands. Er stehe in Verbindung mit einer anonymen Offshore-Firma, ohne es je transparent gemacht zu haben, berichtete die "SZ". In einem Fernsehinterview wird Premierminister Gunnlaugsson auf das Thema angesprochen. Daraufhin steht er auf und bricht das Gespräch ab. Nach Protesten der Bevölkerung ist der Premier inzwischen abgelöst.

Petro Oleksijowitsch Poroschenko machte ein Vermögen als Schokoladenunternehmer und ging in den Neunzigerjahren in die Politik. Seit Juni 2014 ist der Mann, den "Forbes" als sechstreichsten Ukrainer führt, Präsident des Landes. Und kurz darauf, während sich Kiewer Truppen und prorussische Separatisten heftige Gefechte liefern, ließ Poroschenko laut "SZ" eine Briefkastenfirma auf den britischen Jungferninseln gründen. Laut Poroschenko sei die Gründung der Offshore-Firma Teil des Vorhabens gewesen, seine Firma Roshen in einen sogenannten Blind Trust zu überführen, sagt er selbst. Dabei überträgt ein Politiker sein Geschäft einem Treuhänder.

Auch eine Firma, über die Formel-1-Boss Bernie Ecclestone Bestechungsgeld für Bayern-LB-Banker Gerhard Gribkowsky geschleust haben soll, findet sich laut "SZ" in den Datensätzen. Bei Mossack Fonseca sei eine Firma namens Valper Holdings verwaltet worden, durch die Millionen flossen, die später an Gribkowsky gingen, berichtet die Zeitung. Ecclestone und Gribkowsky nahmen zu den Angaben bislang nicht Stellung.

Michel Platini (M.) galt als Nachfolger des ehemaligen Fifa-Präsidenten Sepp Blatter (l.) - bis ihn die Fifa-Affäre selbst einholte. Auf den Namen des suspendierten Uefa-Präsidenten Platini soll 2007 eine Offshore-Firma in Panama gegründet worden sein. Auch der Name des aus dem Verkehr gezogenen einstigen Fifa-Generalsekretärs Jérôme Valcke (r.) taucht in den Papieren auf. Platinis Anwälte teilten mit, ihr Klient habe seine gesamten finanziellen Einkünfte und Besitzverhältnisse den Schweizer Behörden zugänglich gemacht. Der Franzose zahlt seine Steuern in der Schweiz. Valcke taucht in den Unterlagen als Eigentümer einer im Juli 2013 gegründeten Offshore-Firma auf und soll darüber eine Jacht erworben haben. Der "SZ" sagte er, die Firma existiere nicht mehr, habe keine Gelder gehabt und "nie ein Bankkonto besessen und nie Geschäftsaktivitäten gehabt".

In den Panama Papers finden sich laut "SZ" auch Einträge zu Ian Cameron, dem verstorbenen Vater des aktuellen britischen Premiers David Cameron (im Bild). Ian Cameron hatte demnach Anfang der Achtzigerjahre einen Investitionsfonds auf den Bahamas mitgegründet. Der Premier gab zu, Anteile des Fonds gehalten zu haben. Seine Anteile habe er allerdings 2010 für 31.500 Pfund verkauft. Cameron veröffentlichte nach Bekanntwerden des Skandals seine Steuererklärung. Bei dem Fonds habe es sich nicht um ein Instrument zur Steuerhinterziehung gehandelt.

Wie die "SZ" und andere Medien berichten, sollen auch Leute aus der obersten Führungsriege Chinas und deren Umfeld an Briefkastengeschäften beteiligt gewesen sein. Ein Beispiel: Deng Jiagui, Schwager von Präsident Xi Jinping besaß mithilfe der panamaischen Kanzlei Mossack Fonseca zwischen 2004 und 2009 drei Offshore-Firmen. Insgesamt lassen sich laut "SZ" die Namen von mindestens acht ehemaligen oder aktiven Politbüromitgliedern in den Unterlagen finden.

Laut "SZ" und dem britischen "Guardian" soll ein Netzwerk aus Briefkastenfirmen in den engsten Zirkel um Russlands Präsidenten Wladimir Putin führen. Namentlich erwähnt würden in den Panama Papers unter anderem Sergei Roldugin, angeblich Putins bester Freund und Taufpate seiner ältesten Tochter, außerdem Jurij Kowaltschuk, Chef der Bank Rossija, sowie der Ölgroßhändler Gennadij Timtschenko. Putin bezeichnete die Vorwürfe als haltlos. "Irgendwer von meinen Freunden macht irgendwelche Geschäfte", sagte er. Das führe die Öffentlichkeit "in die Irre".

In den Panama Papers findet sich den Berichten zufolge der Name eines Cousins von Syriens Machthaber Baschar al-Assad.

Hollywoodstar Jackie Chan soll laut dem International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ) sechs von der Kanzlei Mossack Fonseca verwaltete Briefkastenfirmen haben.

Probleme bereiten die Panama Papers auch der französischen rechtsextremen Partei Front National. Laut der Tageszeitung "Le Monde" sollen enge Vertraute von Parteichefin Marine Le Pen in dubiose Auslandsgeschäfte verwickelt sein. Sie sollen demnach mit gefälschten Rechnungen und einem ausgeklügelten Offshore-System 316.000 Euro außer Landes geschleust haben, um in Asien zu investieren. Le Pen verklagte laut Nachrichtenagentur AP mehrere Medien wegen "Verleumdung". Die "Diffamierung" ihrer "patriotischen Partei" solle nur vom Problem einer "entfesselten Globalisierung" ablenken, "in der allein die Großfinanz regiert", ließ sie mitteilen.

Die Kanzlei Mossack Fonseca soll auch Geschäfte mit dem Regime in Nordkorea gemacht haben, wie die "SZ" berichtet (im Bild: Nordkoreas aktueller Machthaber Kim Jong Un). Nordkorea habe trotz internationaler Sanktionen zwei Offshore-Firmen unterhalten können, von denen mindestens eine im Verdacht steht, für illegale Waffengeschäfte benutzt worden zu sein, berichtet die Zeitung. Beide Firmen - die DCB Finance Limited und die Phoenix Commercial Ventures Limited - hatten denselben Direktor, einen Briten. Dessen Anwalt teilt mit, seinem Mandanten sei kein Fall bekannt, in dem gegen Sanktionen verstoßen worden sei. Mossack Fonseca äußerte sich auf Anfrage nicht zu dem Bericht.

Formel-1-Star Nico Rosberg fährt für Mercedes, hat aber laut "SZ" gar keinen Vertrag mit Mercedes. Der Rennstall habe offensichtlich einen Vertrag mit einer Briefkastenfirma auf den Britischen Jungferninseln geschlossen, der die Rechte an Nico Rosbergs Fahrkünsten zu gehören scheinen. Rosbergs Anwalt teilte mit, der alleinige Grund hierfür seien unter anderem haftungsrechtliche Fragen. Der Rennstall dementierte ebenfalls. Rosberg bekomme sein Gehalt "direkt nach Monaco bezahlt." Dort hat Rosberg seinen Wohnsitz.

Auch einige Deutsche finden sich offenbar in den Panama Papers. Laut "SZ" stößt man unter anderem auf den umstrittenen Investor und Spekulanten Florian Homm und auf den...

...verurteilten Millionenbetrüger Helmut Kiener. Die Deutschen bunkern laut "SZ" viel Geld in Briefkastenfirmen. Unter ihnen fänden sich Bundesverdienstkreuzträger, Bordellkönige, Spitzenmanager, Adlige und Immobilienverkäufer. Ob sie das Finanzamt betrogen haben, lasse sich aber meist nicht klären.

Kojo Annan, Sohn des früheren Uno-Generalsekretärs Kofi Annan, nahm laut Panama Papers ebenfalls die Dienste der Kanzlei Mossack Fonseca in Anspruch - allerdings für ein legales Geschäft. Über die Briefkastenfirma Sapphire Holding auf der Insel Samoa habe er 2004 inkognito eine Luxusimmobilie in London gekauft, deren Wert mittlerweile um gut eine Million Pfund gestiegen sei, hieß es. Annan betont, er habe nichts Unerlaubtes getan.

Saudi-Arabiens König Salman bin Abdulaziz Al Saud unterhielt Berichten zufolge indirekt Firmen auf den Britischen Jungferninseln. Diese haben den Panama Papers zufolge Hypotheken aufgenommen, um Luxusvillen in London zu finanzieren. Die genaue Rolle des saudi-arabischen Königs könne nicht abschließend geklärt werden, aber beide Hypotheken stünden "in Verbindung" mit Salman, hieß es. Die saudi-arabische Botschaft kommentierte die Vorwürfe nicht.

Auch die Ethikkommission des Fußball-Weltverbands Fifa ist von dem Panama-Leak betroffen. Man habe interne Vorermittlungen gegen Juan Pedro Damiani, ein Mitglied aus Uruguay, eingeleitet, bestätigte ein Sprecher. Damiani ist inzwischen zurückgetreten. Er könne sich nicht zu dem laufenden Verfahren äußern, sagte er dem "Guardian". Mossack Fonseca teilt mit, man stehe in keiner Verbindung zu den Skandalen bei der Fifa.

In Chile trat ausgerechnet der Chef der dortigen Abteilung von Transparency International zurück, weil sein Name aufgrund der Panama Papers mit Briefkastenfirmen in Verbindung gebracht wurde. Illegale Machenschaften gehen jedoch nicht aus den Dokumenten hervor. Transparency ist eine Organisation, die sich die Bekämpfung von Korruption und dunklen Geschäften zum Ziel gesetzt hat.

4. Welche Betroffenen gibt es in Deutschland?

In den Dateien tauchen auch große Namen der deutschen Wirtschaft auf. Zum Beispiel deutsche Banken, die ihre Kunden an die panamaische Anwaltskanzlei weitervermittelt haben. Neben der Deutschen Bank tat sich im Geschäft mit Scheinfirmen die kleine Hamburger Privatbank Berenberg hervor. "Offshore-Geschäfte waren Tagesgeschäft in Hamburg", sagte eine ehemalige Mitarbeiterin dem SPIEGEL. Nach Angaben der "SZ" verhalf die Privatbank einem Geschäftsmann, dem Verbindungen zu einem der großen kolumbianischen Drogenkartelle nachgesagt wurden, jahrelang zu einem Konto. Der Chef der Berenberg-Bank, Hans-Walter Peters, beteuert, die Bank habe nur legal gehandelt. „Alle unsere Geschäfte sind zu 100 Prozent sauber“, sagt er der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Immerhin: Im internationalen Vergleich sind deutsche Banken beim Geschäft mit panamaischen Offshore-Firmen noch recht zurückhaltend.

Ex-Siemens-Manager nutzten Offshore-Konten offenbar, um usprünglich für die Auftragsakquise gedachte Schmiergelder auf ihre Privatkonten abzuzweigen. Die Panama Papers reißen bei dem Münchner Industriekonzern alte Wunden um die 2006 aufgeflogene Schmiergeldaffäre auf: Siemens hat inzwischen Anzeige erstattet.

5. Warum kommen die USA nicht vor?

Nicht nur Verschwörungstheoretiker wundern sich, dass US-Politiker und -Konzerne in den bisherigen Enthüllungen nicht auftauchen. Die Nation mit den meisten Milliardären und größten Konzernen soll blütenweiß durch den größten Offshore-Skandal der Geschichte kommen?

Nicht ganz. Laut "SZ" finden sich in den Datensätzen 200 Kopien von US-Pässen und zudem 3500 Anteilseigner an Briefkastenfirmen, die eine US-Adresse angeben. Prominente Namen sind aber offenbar kaum darunter.

Das bedeutet nicht, dass US-Bürger keine Scheinfirmen nutzen. Nur: Sie haben den Weg über Panama einfach nicht nötig. In den Bundesstaaten Delaware und Nevada etwa ist es laut Experten noch einfacher, eine Scheinfirma zu gründen, als in Panama. Laut Expertenranking sind die USA deshalb auch eine der wichtigsten Steueroasen der Welt.

6. Wie funktioniert eine Briefkastenfirma?

Briefkastenfirmen sind meist bloße Hüllen. Ein offizielles Eintragungsdatum, ein Firmenname - das wars meist schon. Wirkliche Geschäfte wickeln Briefkastenfirmen meist nicht ab, oft verwalten sie nur ein Vermögen. Solche Konstrukte dienen vor allem dazu, die Identität von Geschäftsleuten zu verschleiern.

Briefkastenfirmen werden oft von einem Scheindirektor geleitet. Der kann im Zweifel eine einfache Putzkraft sein - und ist auf dem Papier nicht selten Chef Tausender Firmen. Der Scheindirektor weiß oft selbst nicht, wer hinter den Firmen steckt, für die er der Strohmann ist. Oft hat er nur mit den Mittelsmännern des Firmengründers Kontakt.

Es gibt spezielle Kanzleien, die massenhaft Briefkastenfirmen auf Vorrat gründen und diese dann gegen Gebühr an potenzielle Kunden herantragen. Eine dieser Kanzleien, die Firma Mossack Fonseca, ist durch die Panama Papers nun in den öffentlichen Fokus geraten. Sie selbst betont, dass man sich stets an internationale Regeln gehalten habe.

7. Sind Briefkastenfirmen schädlich oder gar illegal?

Grundsätzlich sind Geschäfte mit Briefkastenfirmen legal. Darauf haben auch die an den Panama Papers beteiligten Medien wiederholt hingewiesen. Es gibt für Firmen zudem legitime Gründe, die Anonymität zu suchen - etwa die drohende Enteignung durch einen Unrechtsstaat.

Doch solche Gefahren dürften nur wenigen Kunden von Mossack Fonseca gedroht haben. Vielmehr zeigen die Enthüllungen, dass Briefkastenfirmen sehr häufig zu kriminellen Zwecken missbraucht werden. So sind sie eine große Hilfe für Steuerhinterzieher. Denn durch die zwischengeschalteten Scheindirektoren bleibt der wahre Eigentümer unsichtbar und damit auch dem Fiskus unbekannt.

Schlimmer noch: Die Anonymität der Firmen ist auch für schwere Verbrechen nützlich. Mithilfe von Briefkastenfirmen wurde in der Vergangenheit unter anderem Waffenschmuggel, Drogenhandel, Korruption und Terrorfinanzierung organisiert. Die Weltbank und die Uno kamen in einer gemeinsamen Studie von 213 großen Korruptionsfällen zum Schluss, dass in 150 davon komplizierte Wirtschaftskonstrukte zur Verschleierung gebraucht wurden. Die in Panama und in anderen Steueroasen verbreiteten Trusts waren dabei ein beliebtes Vehikel.

8. Welche Folgen hatten die Enthüllungen bislang?

Autoren: David Böcking, Alexander Demling, Stefan Schultz

Grafiken und Produktion: Guido Grigat, Aída Márquez

Layout: Katja Braun, Hanz Sayami

Programmierung: Guido Grigat, Frank Kalinowski, Chris Kurt


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