Presseschau zum Hoeneß-Urteil "Heuchler mit kaltschnäuziger Entschlossenheit"

Das Urteil gegen den Bayern-Manager Uli Hoeneß findet ein gewaltiges Echo in der Presse. In ihrer Bewertung sind sich die Kommentatoren weitgehend einig - doch mit sehr unterschiedlichen Begründungen. Die Dokumentation.

Zeitungskiosk: "Der Prozess bleibt unbefriedigend"
DPA

Zeitungskiosk: "Der Prozess bleibt unbefriedigend"


"Nürnberger Nachrichten"

Der Absturz ist brutal, gewiss. Doch Hoeneß war nicht naiv oder unwissend oder nur dumm. Er wusste, was er tat. Er hatte in der Schweiz sein schwarzes Konto und in München sein weißes. Er hat seine Geschäfte parallel abgewickelt, hier alles sauber über die Bühne gebracht und dort hinterzogen. Wer das tut, verspottet den Staat und jene, die ehrlich ihre Steuern zahlen. Hoeneß hat, auch dies sei erwähnt, alle Amnestieangebote des Staates ausgeschlagen und selbst dann nicht reagiert, als dieser Staat die ersten Steuer-CDs gekauft hat. Er handelte erst, als er glaubte, er sei entdeckt.

"Die Welt"

Der Name des Angeklagten hätte das Gericht einschüchtern können. Denn schließlich ist Hoeneß nicht nur der erfolgreichste Fußballmanager aller Zeiten, der diesen Sport aus der Kickerecke herausgeholt gemacht hat. Er ist auch der sozial Engagierte und vor allem einer, der zumindest nichts dagegen unternommen hat, zum Vorbild vor allem für Jugendliche stilisiert zu werden. Das Urteil wird auf den FC Bayern München ausstrahlen, den herausragenden Erfolgsverein, dessen Präsident Uli Hoeneß noch ist. Denn man kann das, was der Steuerhinterzieher Hoeneß getan hat, nicht von dem trennen, was der begnadete Manager Hoeneß getan hat. Vor allem dies: Er hat als Vorbild ausgedient, und das ist - leider - gut so.

"Süddeutsche Zeitung"

Persönlich kann einem Hoeneß leidtun. Sein Kalkül, die schwere Straftat mit Worten zu bedauern, seine Steuerschuld zu begleichen und nach der Verurteilung auf Bewährung weiterzumachen wie bisher, war irrig. Er wird jetzt die beiden Ämter verlieren, die er in jedem Falle behalten wollte. Und irgendeiner aus dem Verein der Claqueure (zum Beispiel im Aufsichtsrat), die bislang zu feige dazu waren, dem Steuerhinterzieher zu sagen, dass er nicht mehr tragbar ist, wird ihm das beibringen müssen - falls es Hoeneß nach seiner Verurteilung noch immer nicht selbst einsieht.

"Frankfurter Rundschau"

Das Landgericht hat über den Bürger Ulrich Hoeneß geurteilt, aber zugleich den Heuchler gerichtet, der er mit kaltschnäuziger Entschlossenheit gewesen ist. Nicht nur seine Karriere als weltweit erfolgreichster Fußballmanager ist am gestrigen Donnerstag zu Ende gegangen, vorbei ist es auch mit seiner Rolle als öffentlicher Mahner, als vermeintliches Leit- und Vorbild. Ersteres mag man bedauern, Hoeneß' Verschwinden aus der Öffentlichkeit hingegen ist kein Verlust. Der Moralist und der Doppelmoralist sind - wenn auch feindliche - Brüder. Das sollten diejenigen bedenken, die jetzt Ulrich Hoeneß im Namen der Moral zum Teufel wünschen. Es genügt vollkommen, dass er ins Gefängnis muss.

"Münchner Merkur"

Das Gericht hat zu Recht vor allem auf die vertanen Chancen des Uli Hoeneß hingewiesen. Er hat keine der Amnestiemöglichkeiten genutzt, er hat nicht direkt nach dem Scheitern des Steuerabkommens mit der Schweiz eine Selbstanzeige vorbereitet, sondern erst, als er sich ertappt fühlte. Eine freiwillige Rückkehr zur Steuerehrlichkeit sieht anders aus. Die politische Debatte über die strafbefreiende Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung darf mit diesem Urteil nicht zu Ende sein. Denn ohne Formfehler hätte Hoeneß trotz der gigantischen Hinterziehungssumme als freier Mann das Gericht verlassen. Das wäre weder gerecht noch im Sinne des Gesetzgebers.

"Braunschweiger Zeitung"

Uli Hoeneß war immer einer, der polarisierte, den die einen bewunderten, während die anderen ihm das Schlechteste wünschten. Da ging es in der Regel um den Fußball-Funktionär. Wenn nun nach diesem Urteil, so überzeugend es auch in der Sache ist, kübelweise Häme über dem Menschen Hoeneß ausgeschüttet würde, dann würde das kein gutes Licht auf diese Gesellschaft werfen. Gut, zimperlich war auch Hoeneß nie. Aber auf jemanden einzuschlagen, der am Boden liegt - auf dieses Niveau hat sich auch der "Abteilungsleiter Attacke" des FC Bayern nie begeben.

"Stuttgarter Nachrichten"

Der Prozess bleibt unbefriedigend, man hätte sich eine genauere Aufklärung des Sachverhalts gewünscht. Mit dem hastigen Verfahren macht sich das Gericht angreifbar, und so kann es durchaus sein, dass der Bundesgerichtshof das Urteil kippt.

"Stuttgarter Zeitung"

Im Münchner Prozess wegen Steuerhinterziehung hat der ewige Angreifer Hoeneß einen vorletzten Ausfall probiert. Der Richter Rupert Heindl entzauberte diese Überrumpelungstaktik in der Urteilsbegründung mit einem Wort. Er nannte Hoeneß' Taten ein "Vorsatzdelikt". Die FC Bayern AG braucht einen neuen Aufsichtsratsvorsitzenden.

"Badische Neueste Nachrichten"

Uli Hoeneß hat viel Gutes getan, er hat den deutschen Fußball geprägt, er war ein Selfmademan im besten Sinne des Wortes. Er war aber auch ein Zocker, der dachte, er sei der Größte. Für ihn galten die Gesetze nicht. Auch bei ihm und bei den vielen anderen, die ihr Geld ins Ausland brachten und ins Visier der Steuerfahndung gerieten, lässt sich eines klar sagen: Sie haben ihre Millionen geradezu verbrannt. Sie hätten ihren Reichtum besser gemehrt, wenn sie das Geld zu Hause gelassen hätten.

"Schwäbische Zeitung"

Das Gericht hat geurteilt und einen vorläufigen Schlussstrich gezogen. Der gilt aber nicht für die Aufsichtsratsmitglieder der FC Bayern München AG. Diese haben es sich in den vergangenen Monaten sehr leicht gemacht und klare Aussagen mit dem Standardhinweis vermieden. Dabei sitzen im Bayern-Aufsichtsrat ganz Große der deutschen Wirtschaft: die deutsche Telekom, VW, Audi, Adidas. Und auch von der Allianz hörte man wenig zur Rolle von Aufsichtsratschef Hoeneß. Die deutsche Wirtschaft hat für sich Regeln definiert, mit denen Korruption, Bestechung, Steuerhinterziehung verhindert werden sollen. Der Bayern-Aufsichtsrat muss sich positionieren und seinem Chef Hoeneß das Vertrauen entziehen.

"Rhein-Neckar-Zeitung"

Für Uli Hoeneß war das Urteil natürlich ein Schock. Doch letzten Endes kam er noch ganz gut weg. Das Gericht hätte ihn auch der schweren Steuerhinterziehung schuldig sprechen können und es hätte alle Transaktionen aufdröseln lassen können. Die Strafe wäre dann jeweils härter ausgefallen. Jetzt steht der Bayer vor dem Scherbenhaufen seines Lebens. Präsident wird er nicht bleiben können - auch wenn ihm die Fans wohl Großteils verziehen haben.

"Westdeutsche Zeitung"

Uli Hoeneß in einer kargen Gefängniszelle, statt mit rot-weißem Schal auf den Fußballtribünen dieser Welt - das erscheint schwer vorstellbar. Hat er, der Mann mit der großen Lebensleistung, das verdient? Wer dem menschlich nachvollziehbaren Reflex 'der arme Uli' erliegt, stelle sich nur mal vor, die Richter hätten anders entschieden. Was hätte es bedeutet, wenn eine Steuerhinterziehung in dieser gigantischen Dimension ohne Haftstrafe bliebe? Ein Bewährungsurteil hätte ein fatales Signal für die Steuermoral bedeutet. Wenn nicht in einem solchen Fall - wann soll denn dann die im Gesetz vorgesehene Haftstrafe gerechtfertigt sein?

"Flensburger Tageblatt"

Wer den öffentlichen Pranger beklagt, an den gestrauchelte Prominente wie Uli Hoeneß in der Mediengesellschaft gestellt und damit doppelt bestraft werden, sollte den Druck nicht vergessen, unter dem in solchen Fällen das Gericht steht. In dieser Situation kühlen Kopf zu bewahren, ist eine Herausforderung. "Gefühlt" dürfte der Richterspruch dem Rechtsfrieden dienen, zumal es keinen Prominentenbonus gab. Außerdem wird das Urteil der Steuermoral auf die Sprünge helfen. Steuerhinterziehung lohnt sich nicht.

"Trierischer Volksfreund"

Uli Hoeneß macht es einem schwer, Mitleid mit ihm zu haben. Er hat zu keinem Zeitpunkt das gezeigt, was man von jedem Straftäter verlangt, der milde behandelt werden will: Demut vor dem Recht. Er hat von Fehlern gesprochen, die er bedauere - mehr nicht. Er hat sich in keinem Schlusswort bei den Menschen entschuldigt, die er betrogen hat. Er hat kein Amt freiwillig abgegeben, er war noch während des Prozesses im Stadion, als sei nichts passiert. Als wäre seine Tat ein reparabler Betriebsunfall. Erst wenn man den Eindruck hat, dass sich sein Bewusstsein ändert, dann wird Platz sein für Gefühle wie Mitleid und Sympathie.

"Thüringische Landeszeitung"

Vor dem Prozess hatten viele noch daran gezweifelt, dass Hoeneß hinter Gitter muss. Doch die vom Landgericht München verhängte Strafe ist richtig. Wer mit so vielen Millionen zockt, die fälligen Steuern hinterzieht und sich dann noch als Samariter hinstellt, hat kein Mitleid verdient. Die Zeiten, in denen Steuersünder wie Uli Hoeneß mit einem blauen Auge davonkommen, sind vorbei. Den Spott von Twitter und Co. gibt es gratis dazu. Doch wer austeilt, muss eben auch einstecken können.

"Lausitzer Rundschau"

Schaut man sich die Fakten an, erkennt man im Kleinen die Mechanismen, die im Großen ganze Volkswirtschaften an den Rand des Ruins gebracht haben. Denn die Finanzkrise ist aus denselben Gesetzmäßigkeiten entstanden, die Hoeneß jetzt ins Verderben geführt haben: durch wilde Spekulation. Der Unterschied ist nur, Hoeneß muss die Konsequenzen selbst tragen. Demgegenüber kann im weltweiten Casino eifrig gepokert werden, für die Folgen haftet dann die Gesellschaft. Eine Korrektur muss hier schleunigst auf internationaler Ebene geschehen. Der Konflikt um so ein mildes Mittel wie die Finanztransaktionssteuer zeigt aber, wie schwierig das ist. Doch die nächste Finanzkrise kommt bestimmt.

"Saarbrücker Zeitung"

Das Urteil gegen Uli Hoeneß wird zu einer besseren Steuermoral und damit zu mehr Gerechtigkeit in Deutschland führen. Denn die abschreckende Wirkung ist hoch: Wer die Allgemeinheit um Millionen betrügt, muss noch stärker als zuvor damit rechnen, im Gefängnis zu landen. Die Zeiten, in denen Steuerhinterziehung als Kavaliersdelikt verharmlost wurde, sind endgültig vorbei. Und das ist auch gut so. Völlig unabhängig davon, ob das Urteil gegen Hoeneß nach der angekündigten Revision Rechtskraft erlangt und er damit im Gefängnis landet, hat er - wie jeder andere auch - eine zweite Chance verdient.

"Der neue Tag"

Die Ächtung durch das Gefängnis sollte nicht überschätzt werden, denn das Strafmaß von drei Jahren und sechs Monaten ist rein theoretischer Natur. Der ehemalige Bayern-LB-Vorstand Gerhard Gribkowsky - wegen Bestechlichkeit, Untreue und Steuerhinterziehung zu achteinhalb Jahren Haft verurteilt - war nach nur einem Jahr Gefängnis wieder auf Freigang. Samt einem neuen Manager-Job beim Strabag-Konzern. Weit vernichtender trifft Uli Hoeneß der "Tsunami" aus Gehässigkeit und Häme in der Öffentlichkeit. Die digitalen und medialen Empörungs-, Erregungs- und Skandalisierungs-Wogen lösten den mittelalterlichen Pranger ab.

"Sächsische Zeitung"

Natürlich darf man mit dem Menschen Hoeneß Mitleid haben. Er hat hoch gepokert, anfangs gewonnen und dann eine Menge verspielt. Seine zügellose Zockerei mit Millionenbeträgen ist Ausdruck einer aberwitzigen Selbstüberschätzung. Dafür ist er zu bedauern. Und trotzdem war es richtig, dass das Gericht seinen Fall so schnörkellos und professionell behandelt hat. Wer in dieser Dimension betrügt, darf nicht deshalb davonkommen, weil er sich beruflich außergewöhnliche Verdienste erworben hat. Ob dieser Prozess ein Alarmsignal für Steuerhinterzieher sein wird, bleibt fraglich. Nur ein hohes Entdeckungsrisiko fördert die Steuerehrlichkeit. Viele prominente Hinterzieher sind nach dem Ankauf gestohlener Steuer-CDs aufgeflogen. Man mag sich gar nicht vorstellen, wie viele Vermögen immer noch unentdeckt im Ausland schlummern.

"Südwest-Presse"

Die Niederlage des erfolgsverwöhnten Fußballers ist ein überragender Sieg für unser Rechtssystem. Richter Heindl ließ sich weder von der überraschenden Reue des Angeklagten noch von der medialen Hetze gegen Hoeneß im Vorfeld beeindrucken: Ein klares "Vorsatzdelikt" sei der Steuerbetrug gewesen, formulierte Heindl in seiner Urteilsbegründung knallhart, Hoeneß habe nur aus Angst vor Entdeckung die Selbstanzeige formuliert. Der Jurist zeigte zugleich, was Fair Play im Gerichtssaal bedeutet: Als Promi gab es für Hoeneß weder Bonus noch Malus - deshalb fiel der Urteilsspruch zwar milde aus, zur Begründung eines Freispruchs reichte das soziale Engagement aber nicht. Auch wenn mancher Bayern-Fan nun mit Richter Heindl hadern wird: Es ist ein Urteil auf Champions-League-Niveau.

"Freie Presse"

Bei allem Respekt vor der Lebensleistung von Uli Hoeneß, seinen wirtschaftlichen und menschlichen Erfolgen und den Wohltätigkeiten: Der Fleischfabrikant und Präsident des FC Bayern hat die Strafe bekommen, die für ein so schweres Verbrechen vorgesehen ist - und so, wie sie jeder andere Bürger auch bekommen hätte, ohne Promi-Bonus oder -Malus. Hoeneß ist eben nicht nur moralische Instanz und Wohltäter. Er hat - wie viele andere - auch ein zweites Gesicht. Selbstanzeige hin oder her, Hoeneß hat nach seinen eigenen Regeln gelebt, die mit der Lebenswirklichkeit nur noch wenig zu tun hatten. Richter Heindl hat daher nicht nur ein Urteil mit Augenmaß gefällt, sondern auch eines mit Signalwirkung in Richtung eines intakten Rechtsstaats.

"de Volkskrant" (Niederlande)

"Hoeneß muss zwar nicht sofort in die Zelle, da er Berufung beim Bundesgerichtshof in Karlsruhe einlegt. Doch wie immer dieses Verfahren ausgehen mag, eines scheint sicher: Beim FC Bayern München kann "der Macher" nach der jetzigen Verurteilung nicht mehr bleiben. Im Aufsichtsrat des Clubs sitzen Männer aus den höchsten Kreisen des Wirtschaftslebens - Volkswagen, Audi, Telekom, Adidas. Manager, deren Konzerne im Ruf der Rechtschaffenheit stehen. VW-Boss Martin Winterkorn würde sich lächerlich machen, sollte er nun immer noch die Hand über Hoeneß halten."

"Tages-Anzeiger" (Schweiz)

"Und schließlich saß auch die Schweiz virtuell mit auf der Anklagebank. Ein Investmentbanker bei Vontobel hatte geholfen, das steuerfreie Zockermodell umzusetzen, und hatte dafür seit 2001 in Dauerkontakt mit dem Steuersünder gestanden. Die Schweizer Privatbank duckte sich während dieses Prozesses wohlweislich weg. Die Fülle von insgesamt 50.000 letztlich auch fürs Gericht wenig durchsichtigen Transaktionen ist auch der Grund, weshalb man dem Urteil des Münchner Gerichts nicht so recht traut: Welche Wert- und Einkommensflüsse im Einzelnen daraus entstanden, konnte die Anklage in den vier Tagen vor Gericht nicht klar darlegen. Ein hieb- und stichfester Entscheid hätte eine Verschiebung des Urteils nahegelegt, bis die Wertflüsse im Detail geklärt sind. Das mochte der Richter nicht, zu groß war die Erwartung auf einen raschen Entscheid."

"Der Standard" (Österreich)

"Das für viele Undenkbare ist passiert: Uli Hoeneß ist auf dem Weg ins Gefängnis. Es ist ein Absturz, wie man ihn in Deutschland in dieser Form noch nicht gesehen hat. Und so mancher meint jetzt, das nicht rechtskräftige Urteil sei doch vielleicht ein wenig zu hart. Schließlich stehe der Bayern-Präsident ohnehin seit einem Jahr am Pranger und könne doch auch auf eine beachtliche Lebensleistung zurückblicken. Das jedoch ist Unsinn. Dass dieser Fall auf so großes Interesse stößt, lag nicht in der Verantwortung des Gerichts. Hoeneß hat jahrelang den besserwisserischen Moralapostel gegeben, hat ausgeteilt und dabei immer vermittelt, seine Sichtweise sei das Maß aller Dinge. Dass gerade dann ein Fehlverhalten Beachtung findet, ist quasi Naturgesetz."



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