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Schmückers Stufenlehre

aus DER SPIEGEL 6/1976

VW-Chef Toni Schmücker will, kaum daß sein Konzern wieder Gewinne einfährt, stilistische Experimente wagen. Weil VW rund 50000 Käufer ausmachte, die Opels »Kadett« und Fords »Escort« allein wegen ihres Stufenhecks anschafften, soll auch der kleinste VW, der Polo, noch in diesem Jahr wahlweise mit Stufenheck zu haben sein. Ein ähnliches Spielchen um den letzten Kunden planen die VW-Leute mit dem ohnehin sehr zögernd entwickelten Audi-100-Nachfolger. Das im Herbst fällige neue Gefährt soll zunächst mit prestigehaltigem Stufenheck à la BMW oder Mercedes herauskommen -- und wenig später mit einem Fließheck ähnlich dem des weniger feinen Renault 30.

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