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Schwieriger Start für British Airways

aus DER SPIEGEL 26/1992

Der Start der Fluggesellschaft Deutsche British Airways (DBA), die vom 1. Juli an innerdeutsche Linienflüge anbieten will, verzögert sich wahrscheinlich. Die deutsch-britische Firma (49 Prozent British Airways, 51 Prozent deutsche Banken) übernahm im März die Friedrichshafener Regionalgesellschaft Delta Air, um mit deren Hilfe der Lufthansa Konkurrenz zu machen. Delta, inzwischen in DBA umbenannt, flog bisher nur Turboprop-Maschinen. Die DBA will zukünftig auch Boeing-Jets einsetzen. Die neue Firma mußte daher beim Bundesverkehrsministerium eine erweiterte Betriebsgenehmigung beantragen. Doch die hat der Bonner Minister noch nicht erteilt. Da die DBA erst danach die erforderlichen Start- und Landezeiten beantragen kann, ist kaum noch damit zu rechnen, daß sie pünktlich starten wird.

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