Magenbitter Underberg darf mit wohltuender Wirkung werben

Das Oberlandesgericht Düsseldorf hat eine Beschwerde gegen Underberg zurückgewiesen. Der Spirituosenhersteller darf mit Slogans wie "appetitanregend und verdauungsfördernd" werben - obwohl der Magenbitter 44 Prozent Alkohol enthält.
Underberg: "Bei Auslobungen handelt es sich nicht um gesundheitsbezogene Aussagen"

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cte/dpa/ddp
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