Tierhalterhaftpflicht Muss für jeden Hundebesitzer

Kleintiere müssen nicht extra versichert werden, Hunde oder Pferde hingegen schon. Die wichtigsten Infos zur Tierhalterhaftpflicht im Überblick.
Hund sorgt für Schaden: Ein Fall für die Tierhalterhaftpflicht

Hund sorgt für Schaden: Ein Fall für die Tierhalterhaftpflicht

Foto: Bernd Thissen/ picture alliance / dpa

Was ist das?

Der Hund beißt einen Jogger, das scheuende Pferd verursacht einen Verkehrsunfall: Für all diese Schäden haften die Halter der Tiere - und zwar in unbegrenzter Höhe. Um sich vor horrenden Kosten zu schützen, können Tierfreunde eine besondere Haftpflichtversicherung abschließen. Sie kommt für die Schäden auf, die Hunde oder Pferde verursachen.

Wer braucht es?

Eine Tierhalterhaftpflicht ist ein Muss für jeden Hundebesitzer - und auch Pferdehaltern empfehlen Experten einen solchen Vertrag. Kleintiere wie Meerschweinchen oder Katzen werden dagegen in der Regel über die Privathaftpflicht abgedeckt und müssen nicht extra versichert werden.

Was kostet es?

Hundehalter zahlen laut Finanztest bei guten Anbietern rund 75 Euro jährlich. Für Pferdehalter geht der Schutz ab etwas über 100 Euro im Jahr los.

Fazit: Diese Versicherung braucht wirklich jeder Hundehalter. (1)

Wertung: "1" (wirklich notwendig), "2" (für viele Menschen zu empfehlen), "3" (nur in bestimmten Fällen nötig)

stk
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