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Sorgen mit Vierzehn

aus DER SPIEGEL 30/1975

Je jünger, desto größer die Sorgen um die berufliche Zukunft. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Jugendforschung in der Bundesrepublik nach einer Befragung der 14- bis 22jährigen über ihre Berufschancen. Etwa die Hälfte der Befragten gab an, daß sie sich über ihre Berufsaussichten Sorgen mache -- wahrscheinlich wegen der andauernden Lehrstellenknappheit und damit zusammenhängender Jugendarbeitslosigkeit. Am heftigsten bangen die Vierzehnjährigen: Fast 60 Prozent fürchten, daß sie das eigene Berufsziel nicht erreichen.

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