Amnesty International Autobauer profitieren offenbar von Kinderarbeit

Konzerne kaufen laut Amnesty International Rohstoffe, die Kindern unter gefährlichen Bedingungen schürfen - zum Beispiel in Kobaltminen im Kongo. Zu den Profiteuren zählen demnach auch deutsche Autokonzerne.
Undatierte Aufnahme von Amnesty International in einer Kobaltmine im Kongo

Undatierte Aufnahme von Amnesty International in einer Kobaltmine im Kongo

Foto: Thomas Coombes/amnesty international/dpa
mik/AFP