Sorge vor Crash Chinas Regierung greift ein - Börsen auf Achterbahnfahrt

Seit der weltweiten Finanzkrise 2008 hat Chinas Zentralbank nicht mehr so energisch in den Aktienmarkt eingegriffen. Die Regierung treibt die Sorge um, dass ein Börsencrash den mühsam erarbeiteten Wohlstand vernichtet.
Handelsraum in Peking: Stärkster Eingriff seit 2008

Handelsraum in Peking: Stärkster Eingriff seit 2008

Wu Hong/ dpa
mik/dpa