Coronakrise verschärft soziale Ungleichheit »Wer im März 2020 genug Geld hatte, um zu investieren, ist heute vermutlich reicher«

Die Coronakrise kostet schon jetzt historisch viel Geld – und verschärft die soziale Ungleichheit. Staaten sollten aber nicht sparen, sondern viel mehr ausgeben, etwa in Form von Schecks an die Bürger, fordert der Ökonom Max Krahé.
Ein Interview von Jan Petter
Luxusyachten in Monaco: Die Pandemie hat die Vermögen der reichsten Menschen der Welt nicht verringert, sondern noch weiter vergrößert

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Katalanische Gruppen protestieren vor der Börse in Barcelona gegen die Corona-Politik der Regierung

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Geschlossenes Geschäft in der Altstadt von Barcelona: Nach EU-Schätzungen ging das Bruttoinlandsprodukt in Spanien im vergangenen Jahr um etwa 12 Prozent zurück

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Dieser Beitrag gehört zum Projekt Globale Gesellschaft