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Dollar, Euro, Yuan Staaten rüsten zum Weltkrieg der Währungen

Die G20 geloben Mäßigung bei der Geldpolitik - doch die Krise ist kaum mehr abzuwenden: Um sich Handelsvorteile zu verschaffen, drücken Amerika und China ihre Währungskurse und stürzen die Welt in ein Finanz-Wettrüsten. Was sind die Folgen? Wie könnte der Konflikt gelöst werden? Eine Bilanz.

Hamburg - Die Welt atmete auf: Auf ihrem Gipfel im südkoreanischen Kyongju bekundeten die 20 wichtigsten Wirtschaftsmächte der Welt (G20) am vergangenen Wochenende eine Art Burgfrieden. Man wolle sich auf kein gefährliches Abwerten der Währungen einlassen, erklärten sie. Zu groß sei die Gefahr eines protektionistischen Wettrüstens, das den Welthandel lähmt und den Aufschwung bremst.

Die Erleichterung war groß - doch sie währte nicht lang. "Der Passus zu den Währungen ist wachsweich", kritisiert Armin Mekelburg, Devisenexperte bei der UniCredit. "Die Ankündigung vom Wochenende enthält keine bindenden Absprachen", bemängelt Bernhard Speyer, Finanzmarktexperte bei DB Research. Die Versuchung, Politik im eigenen Interesse zu machen, sei weiter groß.

Tatsächlich zeichnet sich genau das gerade ab: Schon nächste Woche könnte die US-Notenbank Fed neue Dollar-Milliarden auf den Markt schütten, berichtet am Mittwoch das "Wall Street Journal". Primär dient diese Maßnahme dazu, die amerikanische Konjunktur zu stützen, doch gleichzeitig wertet sie den Dollar ab - was andere Länder dazu verleiten könnte, ihrerseits neuen Einfluss auf den eigenen Wechselkurs zu nehmen. Mekelberg fürchtet, dass Schwellenländer wie Südkorea, Mexiko, Indien, Indonesien, Taiwan oder Brasilien ihre Währungen in den kommenden Wochen weiter abwerten, sollte der Druck an den Märkten zu groß werden.

Die weltweite Wirtschaftskrise hat eine neue Stufe erreicht: Nach Immobilien- und Finanzkrise, nach Rezession und Staatsschuldenkrise, treffen die Nachbeben des großen Crashs nun den internationalen Währungsmarkt.

Die Währungskrise nährt sich selbst

Eine fatale Kettenreaktion ist in Gang: Die Supermächte USA und China drücken durch ihre Konjunkturpolitik den Außenwert ihrer Währungen künstlich nach unten und verschaffen sich so Handelsvorteile (wie das funktioniert: siehe Video). Andere Staaten ziehen nach: Mittelmächte und Schwellenländer versuchen, durch währungspolitische Eingriffe den wackligen Aufschwung im eigenen Land zu stützen.

Die Zentralbank der Schweiz etwa warf seit Frühjahr 2009 enorme Mengen Franken auf den Markt, um den Höhenflug der eigenen Währung zu stoppen. Auch die japanische Notenbank griff erstmals seit Jahren massiv in die Märkte ein. Die brasilianische Regierung erhöhte diesen Monat schon zweimal die Steuern, die ausländische Anleger beim Kauf brasilianischer Staatsanleihen zahlen müssen, um die Aufwertung der Landeswährung Real zu stoppen.

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Grafiken: Kursentwicklung von Euro, Yen & Co

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Experten betrachten diese Entwicklungen mit Sorge. Denn Wechselkurse beeinflussen sich stets gegenseitig. Jedes Mal, wenn eine Regierung den Kurs der eigenen Währung drückt, geraten die Währungen anderer Länder unter Druck - je einflussreicher der Staat ist, desto größer der Effekt. Immer mehr Regierungen werden so dazu verleitet, die eigenen Wechselkurse zu manipulieren. Die Währungskrise nährt sich selbst; sie droht, außer Kontrolle zu geraten.

Manche warnen schon vor dem Schlimmsten. Brasiliens Finanzminister Guido Mantega sieht die Welt mitten in einem "Währungskrieg", auch Dominique Strauss-Kahn, Chef des Internationalen Währungsfonds, benutzte diese Vokabel. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) warnte, der Währungskrieg könne zum Handelskrieg werden.

Steht die Welt am Abgrund?

Wie die Erfahrungen der Großen Depression zeigen, verlieren dabei letztlich alle. Schon in den dreißiger Jahren ließen sich die Weltmächte zu einem Abwertungswettlauf hinreißen - und verrannten sich: Die globalen Güterströme versiegten, und die Weltwirtschaftskrise verlängerte und verschärfte sich dramatisch.

"Weltweiter Protektionismus macht Menschen arm", sagte kürzlich Larry Summers, Wirtschaftsberater von US-Präsident Barack Obama. "Er stimmt Nationen feindlich, schmälert die Chancen für Unternehmen und Arbeitnehmer."

Aber steht die Welt tatsächlich schon wieder am Abgrund - oder schüren die Ökonomen nur Panik, um eine neue Krise im Keim zu ersticken? Wie wahrscheinlich ist ein geldpolitisches Wettrüsten wirklich und wer ist Schuld an der Misere? SPIEGEL ONLINE klärt die wichtigsten Fragen:

Wie funktioniert der globale Währungsmarkt?

Der globale Währungsmarkt heißt offiziell Devisenmarkt. Immer wenn ein Unternehmen ein Geschäft im Ausland tätigt, immer wenn ein Anleger eine Staatsanleihe aus den USA erwirbt, immer wenn ein deutscher Tourist Euro in britische Pfund umtauscht, hat das Einfluss auf die Wechselkurse von Staaten - wenn auch einen kaum messbaren.

Denn der Devisenmarkt ist der größte Finanzmarkt der Welt. Viertausend Milliarden Dollar werden nach Schätzungen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) täglich an ihm gehandelt - gut zwölfmal so viel Geld, wie Börsianer an allen Aktienmärkten der Welt hin- und herschieben. Und der Devisenmarkt schläft nicht; er ist 24 Stunden geöffnet, sieben Tage die Woche.

Wie entstehen Wechselkurse?

Auf dem freien, unregulierten Markt symbolisiert der Wechselkurs die wirtschaftliche Stärke einer Nation. Je attraktiver ein Staat für ausländische Investoren und Anleger ist, desto höher steigt der Wechselkurs seiner Währung.

Boomt zum Beispiel die Industrie in Brasilien, eröffnen ausländische Unternehmen dort neue Filialen oder Fabriken. Sie stecken ihr Kapital ins Land, und da die meisten Geschäfte in der heimischen Währung abgewickelt werden, steigt auf dem Geldmarkt die Nachfrage nach dem Real - und damit der Kurs der Währung.

Geht es einer Nation dagegen schlecht, zum Beispiel weil sie hochverschuldet ist, unter hoher Arbeitslosigkeit und einer lahmen Konjunktur leidet, wird sie von Investoren gemieden. Die Nachfrage nach der Landeswährung sinkt.

Oft versuchen Regierungen allerdings, die lahmende Wirtschaft durch milliardenschwere Konjunkturprogramme anzuschieben. Um das Geld dafür zu bekommen, geben sie neue Staatsanleihen aus. Länder wie die USA werden ihre Schuldscheine stets ohne Probleme los. Auch ausländische Anleger kaufen sie - und zahlen in der Landeswährung des Schuldnerstaats. Das stabilisiert den Wechselkurs wieder etwas.

Was passiert, wenn eine Währung an Wert verliert?

Sinkt der Wechselkurs, dann hat das für die Wirtschaft eines Landes tendenziell drei Effekte:

  • Die Verbraucherpreise steigen: Die Währung ist im Vergleich zu den Währungen anderer Länder weniger wert. Warenimporte werden dadurch teurer. In Ländern, die viele Rohstoffe importieren, steigen dann die Energiekosten und dadurch die Produktionskosten. Mittelfristig zieht die Inflation an.
  • Die eigene Exportindustrie wird stärker: Da die Landeswährung im Vergleich zu anderen Währungen weniger wert ist, kosten die im Land gefertigten Produkte in anderen Staaten weniger. Im Preiskampf mit den Produkten anderer Länder ist das ein Vorteil.
  • Industrien anderer Länder werden zerstört: Verschafft sich ein Land über Jahre hinweg solche Wettbewerbsvorteile, kann es in anderen Ländern ganze Industrien zerstören. China nutzt den günstigen Yuan zum Beispiel, um Europas Solarmodulherstellern Marktanteile abzutrotzen.

Wie manipulieren Staaten den Kurs ihrer Währung?

Um zu vermeiden, dass der eigene Wechselkurs zu stark schwankt, können Notenbanken in den Währungsmarkt eingreifen. Sie haben dafür verschiedene Methoden entwickelt.

Will eine Zentralbank den eigenen Kurs drücken, kauft sie oft große Mengen einer fremden Währung und zahlt dafür mit der eigenen. Die Notenbank wirft also große Mengen der eigenen Währung auf den Markt - was bei gleichbleibender Nachfrage eine Abwertung bewirken soll. Zuletzt haben dies die Japaner und Schweizer versucht.

Wohlgemerkt: versucht. Tatsächlich verpuffte die Wirkung ihrer Eingriffe schon nach wenigen Tagen. "Auf dem Devisenmarkt sind die Umsätze so hoch, dass selbst die Notenbanken mit direkten Interventionen nur begrenzt Wirkung erzielen können", sagt Bernhard Speyer, Finanzmarktexperte bei DB Research.

Andere Staaten versuchen, den Anstieg des eigenen Wechselkurses zu dämpfen, indem sie die Kapitalflüsse in ihr Land bremsen. Brasilien etwa erhöhte diesen Monat bereits zweimal die Steuer für ausländische Käufer brasilianischer Anleihen - auf zuletzt sechs Prozent. Thailand führte für ausländische Investoren eine 15-prozentige Staatsanleihen-Ertragsteuer wieder ein.

Neben Strafsteuern und direkten Devisenan- und -verkäufen gibt es noch zwei weitere Methoden, mit denen Staaten den Kurs der eigenen Währung drücken können. Eine Methode wenden die USA an, die andere China.

Wie wird der Dollarkurs manipuliert?

Die USA drücken durch ihre Konjunkturpolitik den Kurs der eigenen Währung nach unten. Erstens hält die Zentralbank Fed den Leitzins ultraniedrig: bei knapp über null Prozent. Der Leitzins ist der Zinssatz, zu dem sich Banken bei der Zentralbank Geld leihen. Die Institute geben die niedrigen Zinsen oft an Unternehmen und Verbraucher weiter - in Form von billigen Krediten.

Ein niedriger Leitzins hat Auswirkungen auf den Wert der Währung. Denn aus Sicht von Finanzinvestoren bedeuten niedrige Zinsen eine niedrige Rendite. Niedrigzins-Länder sind für sie unattraktiv. Sie ziehen ihr Geld aus dem Land ab, dadurch sinkt die Nachfrage nach der Landeswährung.

Allerdings ist Amerika ein Sonderfall. Denn der Dollar unterliegt nicht nur natürlichen Marktkräften, sondern auch massiv dem Einfluss Chinas. Die Regierung in Peking hat den Yuan an den Dollar gekoppelt. Um das Gleichgewicht zu erhalten, kauft sie massenweise amerikanische Staatsanleihen und erhöht so künstlich die Nachfrage nach der US-Währung. Schätzungen des "China Securities Journal" zufolge besaß China im dritten Quartal des laufenden Jahres fast 1700 Milliarden Dollar Devisenreserven; ein Großteil davon sind Staatsanleihen, der Rest weitere in Dollar gezeichnete Bonds.

Jetzt allerdings drückt die US-Notenbank noch stärker auf den Dollar. Mehrfach hat sie selbst amerikanische Staatsanleihen gekauft und so die Menge der zirkulierenden Dollars vergrößert. Laut "Wall Street Journal" ist eine neue Ausweitungsrunde angedacht. Demnach plant die Fed, weitere 500 Milliarden Dollar in den Markt zu pumpen.

Wie manipuliert China den Yuan?

Eine ganz andere Geldpolitik verfolgt China. Die Volksrepublik lässt kaum Yuan aus dem eigenen Land heraus und überwacht innerhalb der Grenze alle legalen Kapitalströme. Chinesische Exporteure müssen einen Großteil ihrer Euro-, Yen- oder Dollar-Einnahmen zu einem festen Kurs in Yuan umtauschen. Ausländische Unternehmen, die in China Geschäfte machen wollen, müssen dies in Yuan tun; tauschen können sie ihr Geld nur in der Volksrepublik. Touristen dürfen maximal 20.000 Yuan ein- und ausführen.

Ein internationaler Yuan-Markt kann so nicht entstehen - und damit kein auf Angebot und Nachfrage basierender Wechselkurs. Die Regierung in Peking hat die volle Kontrolle über den Wert der eigenen Währung, und sie scheint das auszunutzen. Experten zufolge ist der Yuan stark unterbewertet; er bildet Chinas wirtschaftliche Stärke kaum ab. Chinas Exporte haben so auf dem Weltmarkt einen permanenten Wettbewerbsvorteil, die Industrien anderer Staaten leiden.

Droht ein Dollar-Crash?

Die Geldpolitik, die China verfolgt, ist sehr umständlich. Auch wenn die Kapitalströme computergesteuert sind, ist es wahnsinnig aufwendig, sie in Echtzeit zu überwachen. Der Kontrollaufwand ist immens. Dennoch gibt es aus chinesischer Sicht gute Gründe für eine solche Politik.

  • Erstens hat das Land in der Vergangenheit schon zahlreiche Währungskrisen durchlebt. "Als Volk sahen die Chinesen in etwas mehr als einem Jahrhundert so viele Währungen kommen und gehen, dass sie fast noch mehr Anlass für monetäre Phobien hätten als die inflationsneurotischen Deutschen", schreibt der Journalist Daniel Eckert in seinem Buch "Weltkrieg der Währungen".
  • Zweitens hängt die Legitimation der Regierungspartei KP stark vom wirtschaftlichen Erfolg ab. Sollten Währungsturbulenzen zu einem Wachstumseinbruch führen, würde sie rasch ihre Machtgrundlage verlieren. Seit 2001 ist die Volksrepublik Mitglied der Welthandelsorganisation (WTO). Sie darf seitdem grundsätzlich keine protektionistischen Zölle mehr erheben, um die eigenen Industrien zu schützen. Sie nutzt die gefesselte Währung daher als Bollwerk zum Schutz der eigenen Wirtschaft.
  • Drittens nutzt die Regierung in Peking ihre Währung als außenpolitisches Druckmittel. Schon heute hat sie den Dollar quasi als Geisel genommen.

Immer wieder kursiert deshalb die Frage: Was würde passieren, wenn China plötzlich einen Teil seiner gewaltigen Dollarreserven auf den Markt wirft?

Eckert zufolge ist dieses Szenario wenig wahrscheinlich - schließlich würden die Chinesen damit auch ihre eigenen Exporte in die USA erschweren und den Wert ihrer eigenen Dollar schlagartig verkleinern. "Das Drohszenario aber bleibt", schreibt Eckert. Schließlich handeln Staaten nicht immer rational. Allein in der jüngeren Geschichte sei gut ein Dutzend Mal ein Krieg angefangen worden - obwohl die Beteiligten genau wussten, dass sie der eigenen Wirtschaft dadurch massiv schaden.

Droht ein Weltkrieg der Währungen?

Die aktuellen Vorgänge auf dem Devisenmarkt sind jede für sich gesehen noch nicht ungewöhnlich. "China hält die eigene Währung seit Jahren niedrig, auch Länder wie die Schweiz haben in der Vergangenheit immer wieder Geld in der eigenen Währung auf den Markt geworfen, um den Anstieg des Wechselkurses abzumildern", sagt Armin Mekelburg, Devisenspezialist bei der Bank UniCredit.

Auffällig ist allerdings die Häufung der währungspolitischen Eingriffe. "Die Anzahl der Länder, die den eigenen Wechselkurs manipulieren, ist zurzeit außergewöhnlich hoch", sagt Finanzexperte Speyer von DB Research.

Und die aktuellen Spannungen könnten sich auf absehbare Zeit noch verschärfen. Prognosen zufolge werden die USA jahrelang unter Dümpelwirtschaft und hoher Arbeitslosigkeit leiden - der Anreiz für eine aktive Währungspolitik wäre also gegeben. Auch die Regierung in Peking sendet keine Signale, ihre Währung signifikant aufwerten zu wollen.

In dieser Gemengelage geraten gerade Schwellenländer wie Südkorea, Thailand, Südafrika oder Brasilien unter Druck. Chinas Dumping-Kurs und die niedrigen Leitzinsen in den USA lenken die Kapitalströme in ihre Richtung. In der Folge werten ihre Währungen auf, die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Exporte schrumpft, ihre wirtschaftliche Genesung ist bedroht. Durch den Druck auf die eigene Währung dürften sich immer mehr Länder zu währungspolitischen Eingriffen gezwungen sehen. Ein Abwertungswettlauf droht - mit verheerenden Folgen für alle.

Dadurch aber wächst die Gefahr, dass noch weit gravierendere Maßnahmen ergriffen werden. Der Schritt zu Zollschranken und Investitionsbeschränkungen sei nicht mehr weit, sagte Pascal Lamy, Generaldirektor der Welthandelsorganisation, kürzlich dem britischen "Guardian". Der Währungskrieg droht so zu einem Handelskrieg zu werden.

Wie lässt sich der Konflikt entschärfen?

Derzeit sind vor allem die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Wirtschaftsmächte (G20) gefragt - sie müssen verhindern, dass die Krise eskaliert. Experten sehen in einem koordinierten Vorgehen, das über eine reine Absichtserklärung hinausgeht, die einzige Lösung.

Am 11. November treffen sich die G20 erneut in Südkorea. Die aktuellen Verwerfungen am Devisenmarkt dürften Top-Thema sein - nicht zuletzt, weil auch die Regierung in Seoul von ihnen stark betroffen ist.

Laut Robert Johnson vom Institute for New Economic Thinking, einem vom Investor George Soros finanzierten Think-Tank, gibt es in der G20 drei wesentliche Gruppen: Konsumenten wie Amerika, Ausfuhrnationen wie Deutschland und exportstarke Schwellenländer wie China.

Diese Gruppen müssten sich auf einen Konsens zum Wohle aller einigen, sagt er. Auf eine Welt, in der Länder wie China mehr Geld ausgeben, in der Länder wie die USA stärker sparen und in der die Währungen der Schwellenländer kontrolliert aufwerten - um 20 bis 25 Prozent im Verlauf von ein oder zwei Jahren.