Finanzlücke Griechen legten Erlösversprechen auf gut Glück fest

Der griechische Finanzminister sprach vom "größten Privatisierungsprogramm der Welt", in nur vier Jahren wollte die Regierung 50 Milliarden Euro einnehmen. Doch der Verkauf des Staatsbesitzes läuft katastrophal. Der Behördenchef gab jetzt zu, dass die Zahlen "auf gut Glück" festgelegt wurden.
Von Ferry Batzoglou
Parlament in Athen: Bilanz der Privatisierungsbehörde ist ein Desaster

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Foto: Vladimir Rys/ Getty Images