Armutsmigration Wie Wirtschaftsflüchtlinge Deutschland geprägt haben

Sie kommen nach Deutschland, auf der Suche nach einem besseren Leben - und gelten doch als Flüchtlinge zweiter Klasse. Dabei sind es gerade die Arbeits- und Armutsmigranten, die für die Geschichte des Landes so wichtig waren.
Auswanderer am Hamburger Hafen: Hoffen auf ein besseres Leben

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Bergarbeiter an der Ruhr: Nur rund ein Drittel der "Ruhrpolen" blieb dauerhaft

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Türkische Gastarbeiter (1962): Teil des Wirtschaftswunders

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Notaufnahmelager Marienfelde im August 1961: Raus aus der DDR

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Aussiedlerfamilie in Unna-Massen (1989): Flucht aus der Sowjetunion

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Ellis Island in New York: Eine deutsche Einwandererfamilie wird registriert

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Hyperinflation 1923: Wenn das Geld nichts mehr wert ist

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Trümmerfrauen in Berlin: Nicht alle erwarten ein gutes Leben in Deutschland

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Schweizer Plakat gegen Masseneinwanderung: Nicht überall willkommen

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