Gefährliche Debatte über billiges Geld Inflation zerstört die Demokratie

Die Ära der stabilen Währungen geht zu Ende. Weltweit fordern Ökonomen höhere Inflationsraten - um so die Staatshaushalte unauffällig zu entschulden. Doch die Politik des billigen Geldes ist kein eleganter Weg: Steigende Preise sind nichts anderes als kalte Enteignung.
Supermarkt (in Köln): Schuldenbombe entschärfen - zu Lasten der Verbraucher?

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Foto: A3250 Oliver Berg/ dpa