Gewinner und Verlierer 2014 Das Jahr der bösen Buben

Bernie Ecclestone, Marc Zuckerberg oder Dirk Jens Nonnenmacher - die großen Gewinner 2014 waren nicht unbedingt große Sympathieträger. SPIEGEL ONLINE kürt die Aufsteiger und Absteiger des Wirtschaftsjahres.
Rennboss Ecclestone, Präsident Putin: "Finde dieses kapitalistische System gut"

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Foto: Alexei Nikolsky/ dpa

Hamburg - Wer gewinnt, wer verliert? Im Wettbewerb der Wirtschaftswelt ist das die entscheidende Frage. Die Wirtschaftsredaktion von SPIEGEL ONLINE hat zum Jahresende 2014 wieder zurückgeschaut - und je zehn Auf- und Absteiger gekürt.

War 2013 noch ein Jahr der Frauen mit gleich fünf weiblichen Gewinnern, geht es dieses Jahr ziemlich männlich zu. Gerade mal eine Frau hat es noch in die Liste der zehn Sieger geschafft. Es dominieren dagegen die bösen Buben - Männer wie Formel-1-Chef Bernie Ecclestone, Internet-Unternehmer Oliver Samwer oder Uber-Chef Travis Kalanick. Sie alle sind wegen ihrer knallharten Managementmethoden umstritten, aber sie alle hatten dieses Jahr Grund zum Feiern. Und sei es nur, weil sie einen drohenden Gefängnisaufenthalt erfolgreich verhindert haben.

Die Gewinner 2014 im Überblick:

Auch von den Verlierern hatten einige mit der Justiz zu tun - für Leute wie Thomas Middelhoff oder Uli Hoeneß ging es aber weniger glimpflich aus als für Ecclestone und Nonnenmacher. Andere wie Hartmut Mehdorn oder die Karstadt-Chefin Eva-Lotta Sjöstedt gaben ihre Jobs frustriert auf. Und wieder andere wirtschaften gleich ein ganzes Land in die Krise.

Die Verlierer 2014 im Überblick:

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