Griechenland, Italien und Co. Europas Sorgenstaaten kämpfen gegen den Krisensog

Die Euro-Krise schwelt, ein Ende ist nicht in Sicht. Nach Griechenland, Irland und Portugal gerät nun Italien an den Finanzmärkten unter Druck. Auch Spanien hat Probleme. Dabei kämpfen Europas Sorgenkinder mit Hochdruck gegen den Absturz - und erzielen erste Erfolge.
Von Carlo Angerer, David Böcking und Yasmin El-Sharif
Proteste in Spanien: Investoren knöpfen sich die PIIGS-Gruppe vor

Proteste in Spanien: Investoren knöpfen sich die PIIGS-Gruppe vor

Foto: SUSANA VERA/ REUTERS

Hamburg - Die Euro-Zone bangt um ihre schwächsten Mitglieder - trotz zahlreicher Finanzspritzen und Rettungspakete. Die Zukunft der gemeinsamen Währung steht auf dem Spiel. Irland und Portugal werden bereits mit Milliarden gestützt, für Griechenland ist sogar der zweite Rettungsschirm in Vorbereitung. Und gerade als sich Europas Politiker in die Sommerpause verabschieden wollten, gerät mit dem hochverschuldeten Italien nun das nächste Land unter Druck der Finanzmärkte.

Es sieht fast so aus, als würden Spekulanten langsam jene Liste europäischer Staaten abarbeiten, die unter der unrühmlichen Abkürzung PIIGS bekannt wurden und zu denen auch Spanien gezählt wird. Sicher ist: Solange nur kurzfristige Lösungen für die Euro-Krise gefunden werden, stehen alle fünf Länder unter verschärfter Beobachtung.

Doch der Eindruck einer einzigen, großen Schuldenkrise in Europa täuscht. Zum einen unterscheiden sich die Probleme der PIIGS-Länder sehr voneinander, ihre Lage ist deshalb auch unterschiedlich bedrohlich. Zum anderen kämpfen die Staaten schon länger gegen den Absturz und haben dabei zum Teil erhebliche Erfolge vorzuweisen.

Wie kam es zu den Problemen in Portugal, Irland, Italien, Griechenland und Spanien? Wie gehen die Länder dagegen vor - und mit welchem Ergebnis? Eine Übersicht zeigt den Krisenkampf von Europas Sorgenstaaten.

Portugal - zwei schreckliche Jahre

Portugiesischer Ministerpräsident Coelho: "Zwei schreckliche Jahre"

Portugiesischer Ministerpräsident Coelho: "Zwei schreckliche Jahre"

Foto: ? Sebastien Pirlet / Reuters/ REUTERS

Wie kam es zur Krise?

Portugal hat ein massives Strukturproblem seiner Wirtschaft. Noch in den neunziger Jahren hatte das Land eine florierende Textilindustrie - vor allem dank einer konsequenten Niedriglohnpolitik. Von 2004 an ging es abwärts: Portugal verlor zunehmend Investoren an die neuen EU-Mitgliedstaaten in Osteuropa, die ihrerseits mit geringen Löhnen punkteten. Seitdem wächst die portugiesische Wirtschaft kaum noch. Der industrielle Sektor schrumpft, die Arbeitslosigkeit steigt. Das Land ist hochverschuldet.

Was wurde bisher erreicht?

Im Frühjahr schlüpfte das Land unter den Rettungsschirm von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) - und entging damit knapp einer Staatspleite. Im Gegenzug für Garantien in Höhe von 78 Milliarden Euro muss Portugal im Schnellverfahren nachholen, was es nach Ansicht von EU und IWF in den vergangenen 30 Jahren versäumte. Die Regierung spart bei Rentnern, Beamten und Angestellten, reformiert den öffentlichen Sektor und verkauft die letzten Beteiligungen des Staats - darunter die Wasserversorgung und Restanteile an der Stromgesellschaft EDP.

Bis 2013 soll so das Haushaltsdefizit von neun auf drei Prozent reduziert werden. Noch aber steht die Regierung unter Premier Pedro Passos Coelho ganz am Anfang der Reformen - sie ist nach Neuwahlen erst seit Juni im Amt.

Welche Hürden gibt es?

"Zwei schreckliche Jahre" hat Premier Coelho seinen knapp elf Millionen Landsleuten angekündigt - wohlwissend, dass die Reformen der Bevölkerung vieles abverlangen und extrem ehrgeizig sind. Denn bisherigen Prognosen zufolge dürfte das Land bis einschließlich 2012 in der Rezession verharren, die Arbeitslosenquote soll im kommenden Jahr mit mehr als 13 Prozent einen Rekordwert erreichen. Die Befürchtung ist groß, dass neues Wachstum gleich wieder abgewürgt wird. Doch daran will in Portugal niemand denken: "Wir dürfen nicht scheitern", sagte Staatschef Aníbal Cavaco kürzlich.

Portugal

Wirtschaftliche Eckdaten 2008 2009 2010 2011 2012**
Verschuldung (in Prozent)* 71,6 83 93 101,7 107,4
Wirtschaftswachstum (in Prozent) 0 -2,5 1,3 -2,2 -1,8
Haushaltsdefizit (in Prozent)* -3,5 -10,1 -9,1 -5,9 -4,5
Arbeitslosigkeit (in Prozent) 7,7 9,6 11 12,3 13
*Bezogen auf jährliche Wirtschaftsleistung, **Prognose
Quelle: EU-Kommission, Stand: Mai 2011

Irland - raus aus dem Rettungsschirm?

Verwaiste Häuser in Irland: Der Immobilienmarkt ist kollabiert

Verwaiste Häuser in Irland: Der Immobilienmarkt ist kollabiert

Foto: ? Cathal McNaughton / Reuters/ REUTERS

Wie kam es zur Krise?

Mit extrem niedrigen Zinsen, Steuervergünstigungen und laxen Bankenregeln hat Irlands Regierung den Immobilienmarkt in den neunziger Jahren angeheizt. Die Häuserpreise vervierfachten sich binnen eines Jahrzehnts. Doch dann ging es rasant bergab. Als der globale Immobilienmarkt zusammenbrach, verloren auch die Hypothekenpapiere der irischen Banken massiv an Wert. Im Herbst 2008 drohte den Instituten der Zusammenbruch. Die Regierung übernahm Schrottanleihen und pumpte Kapital in die Geldhäuser - bis der Staat selbst zum Pflegefall wurde. Die Verschuldung stieg auf mehr als 100 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Im vergangenen November ging nichts mehr: Irland bat seine Euro-Partner und den Internationalen Währungsfonds (IWF) um Geld.

Was wurde bisher erreicht?

Die Flucht unter den Euro-Rettungsschirm hat Irland gerettet. Zwar musste die Regierung in Dublin im Gegenzug für Garantien im Umfang von 80 Milliarden Euro ein drastisches Sparprogramm durchsetzen. Auch soll das Defizit bis 2014 unter die Maastricht-Hürde von drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts gedrückt werden. Doch die Sanierung trägt erste Früchte: Die Wirtschaft gewinnt dank des boomenden Exports wieder an Fahrt. Im ersten Quartal legte sie um 1,3 Prozent zu - der höchste Zuwachs seit 2007. Ökonomen denken bereits laut darüber nach, ob und wann Irland den Rettungsschirm verlassen könnte.

Welche Hürden gibt es?

Die Arbeitslosigkeit des Landes ist hoch, die Löhne sind gesunken - keine guten Vorzeichen für die Binnenkonjunktur. Hinzu kommt die unsichere Lage der Staatsfinanzen. Da die Regierung weiter für die heimischen Banken bürgt, ist ihre Zahlungsfähigkeit ans Schicksal der Geldinstitute gekoppelt. Die aber schleppen noch immer Immobilienkredite in Milliardenhöhe mit sich herum. Das treibt die Zinsen, die Irland für Staatsanleihen bezahlen muss, weiter in die Höhe. Die Rating-Agentur Moody's stufte irische Staatsanleihen am Dienstag auf Ramschniveau herab.

Irland

Wirtschaftliche Eckdaten 2008 2009 2010 2011 2012**
Verschuldung (in Prozent)* 44,4 65,6 96,2 112 117,9
Wirtschaftswachstum (in Prozent) -3,5 -7,6 -1 0,6 1,9
Haushaltsdefizit (in Prozent)* -7,3 -14,3 -32,4 -10,5 -8,8
Arbeitslosigkeit (in Prozent) 6,3 11,9 13,7 14,6 14
*Bezogen auf jährliche Wirtschaftsleistung, ** Prognose
Quelle: EU-Kommission, Stand: Mai 2011

Italien - der nächste Kandidat?

Bankangestellte in Mailand: Die Angst geht um

Bankangestellte in Mailand: Die Angst geht um

Foto: Matteo Bazzi/ dpa

Wie kam es zur Krise?

In Italien war keine Immobilienblase oder Bankenkrise Auslöser für die aktuelle Notlage, das Land schaffte es allein durch schlechte Haushaltsführung, sich haushoch zu verschulden. Wie schon einmal Mitte der neunziger Jahre sitzt die drittgrößte Volkswirtschaft der Euro-Zone auf einem Schuldenberg von mehr als 120 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Damit ist Italien doppelt so hoch in den Miesen wie Brüssel es erlaubt. Nur Griechenland schneidet noch schlechter ab.

Was wurde bisher erreicht?

Zumindest die Neuverschuldung bleibt unter dem europäischen Schnitt und soll bis 2012 unter das Maastricht-Kriterium von drei Prozent fallen. Um das zu erreichen, will die italienische Regierung in den kommenden Jahren 40 Milliarden Euro sparen. Das Kabinett hat das Kürzungspaket gebilligt, vom Parlament fehlt noch die Zustimmung. Vieles spricht aber dafür, dass Italien die Schuldenkrise eher überwinden kann als andere südeuropäische Staaten. So ist die italienische Wirtschaft noch immer sehr leistungsfähig, die Sparquote ist vergleichsweise hoch, und der italienische Anleihenmarkt ist der drittgrößte der Welt.

Welche Hürden gibt es?

Vor allem an den Märkten mehren sich Zweifel, ob das Sparpaket verwirklicht wird. Dazu trugen auch Gerüchte über einen möglichen Abgang von Finanzminister Giulio Tremonti bei, der bisher als Garant für einen harten Sparkurs galt. Die Risikoaufschläge für italienische Staatsanleihen stiegen zuletzt auf Höchststände. Da viele italienische Banken in heimische Anleihen investiert haben, könnte sich deren Situation verschlechtern. Dann müsste womöglich die Regierung in Rom die Institute stützen. Doch dafür ist kein Geld da. Spekulanten setzen inzwischen auf eine Staatspleite Italiens.

Italien

Wirtschaftliche Eckdaten 2008 2009 2010 2011 2012**
Verschuldung (in Prozent)* 106,3 116,1 119 120,3 119,8
BIP-Wachstum (in Prozent) -1,3 -5,2 1,3 1 1,3
Haushaltsdefizit (in Prozent)* -2,7 -5,4 -4,6 -4 -3,2
Arbeitslosigkeit (in Prozent) 6,7 7,8 8,4 8,4 8,2
*Bezogen auf jährliche Wirtschaftsleistung, ** Prognose
Quelle: EU-Kommission, Stand: Mai 2011

Griechenland - hart gespart

Gewaltsame Proteste in Griechenland: Die Bürger sind wütend auf die Politik

Gewaltsame Proteste in Griechenland: Die Bürger sind wütend auf die Politik

Foto: YANNIS BEHRAKIS/ REUTERS

Wie kam es zur Krise?

Griechenland war das erste EU-Land, das infolge der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise ins Straucheln geriet und mit einem milliardenschweren Rettungsschirm gestützt werden musste. Auslöser war die gigantische Staatsverschuldung, die mit bald 160 Prozent des Bruttoinlandsprodukts europaweit die höchste ist. Das Land verlor das Vertrauen von Anlegern und konnte sich schließlich nur noch zu horrenden Zinsen Geld leihen.

Hinter der Verschuldung stecken tiefe strukturelle Probleme. Im Vergleich zu anderen Mitgliedern der Euro-Zone war die griechische Wirtschaft nie sonderlich stark. Dennoch wurde es für das Land mit dem Euro-Beitritt billiger, sich Geld zu leihen, günstige Kredite heizten den Konsum an. Weil Griechenland zugleich zu wenige Waren exportierte, entstand ein gewaltiges Leistungsbilanzdefizit - also ein Ungleichgewicht bei den Güter- und Finanztransfers mit dem Ausland.

Was wurde bisher erreicht?

Im Angesicht der Krise hat Griechenland gewaltige Sparanstrengungen unternommen, die in der EU bislang ihresgleichen suchen. Durch mehrere milliardenschwere Kürzungspakete sank die Neuverschuldung von gut 15 Prozent im Jahr 2009 auf 9,5 Prozent im laufenden Jahr. Dank einer neuen Statistikbehörde gelten solche Angaben zu den Staatsfinanzen mittlerweile als realistisch. In der Vergangenheit hatte Griechenland dagegen wiederholt Angaben zu den Finanzen geschönt.

Die sozialistische Regierung von Georgios Papandreou mutete den bislang privilegierten Beamten mehrfach Kürzungen zu, die gesamte Bevölkerung wurde durch Steuererhöhungen belastet. Auch den Reichen soll es ans Portemonnaie gehen: Die bislang sehr ineffizienten Steuerbehörden machen verstärkt Jagd auf Millionäre, die Gelder hinterziehen.

Welche Hürden gibt es?

Das größte Problem von Griechenland ist dasselbe wie zu Beginn der Krise: Die Verschuldung ist noch immer rekordverdächtig und steigt sogar weiter. Ein Grund dafür ist die enorme Zinslast der Altschulden, ein anderer ist der Einbruch der griechischen Wirtschaft. Nennenswerte Wachstumsperspektiven gibt es bislang kaum, deshalb wurden zuletzt Forderungen nach einem langfristigen Konjunkturprogramm für das Land laut. Die Regierung in Athen hofft auf Privatisierungen, die allein 50 von insgesamt 78 Milliarden Euro des jüngsten Sparpakets ausmachen sollen. Allerdings ist zweifelhaft, ob sich Staatsbesitz in der jetzigen Lage überhaupt zu angemessenen Preisen verkaufen lässt.

Als immer größere Hürde für die Regierung erweist sich zudem der politische Widerstand gegen weitere Einsparungen. Er kommt zum einen von der Straße, wo in den vergangenen Wochen Zigtausende gegen die Einschnitte mobil machten. Zum anderen verweigern Papandreous Gegenspieler Antonis Samaras und seine konservative Nea Dimokratia dem Sparkurs hartnäckig die Unterstützung - obwohl sie die heutige Misere des Landes ebenso mitverantworten wie die Sozialisten.

Angesichts der verfahrenen Situation wird eine Umschuldung Griechenlands immer wahrscheinlicher, bei der Gläubiger ihre Kredite verlängern oder Forderungen reduzieren könnten. Sogar ein radikaler Schuldenschnitt hat mittlerweile prominente Fürsprecher wie den Commerzbank-Chef Martin Blessing. Das Problem bei allen Umschuldungsmodellen ist, dass die Rating-Agenturen sie als Zahlungsausfall werten wollen. Damit dürften nicht nur die Anleihen Griechenlands, sondern auch die anderer PIIGS-Länder noch schwerer verkäuflich werden.

Griechenland

2008 2009 2010 2011 2012**
Verschuldung (in Prozent)* 110,7 127,1 142,8 157,7 166,1
Wirtschaftswachstum (in Prozent) 1 -2 -4,5 -3,5 1,1
Haushaltsdefizit (in Prozent)* -9,8 -15,4 -10,5 -9,5 -9,3
Arbeitslosigkeit (in Prozent) 7,7 9,5 12,6 15,2 15,3
*Bezogen auf jährliche Wirtschaftsleistung, ** Prognose
Quelle: EU-Kommission, Stand: Mai 2011

Spanien - erste Hoffnungszeichen

Foto: JAIME REINA/ AFP

Wie kam es zur Krise?

Spanien wurde 2008 sehr unsanft aus einem Wirtschaftswundertraum geweckt: Das rasante Wachstum Mitte des vergangenen Jahrzehnts fußte auf einer ungesund florierenden Bauwirtschaft - genährt von extrem niedrigen Zinsen. Als die Immobilienblase im Zuge der Finanzkrise platzte, verloren Hunderttausende Spanier ihre Häuser und mehr als eine Million ihre Jobs. Zusammen mit der Weltwirtschaftskrise erlahmte auch der Tourismus. Das Land rutschte in eine schwere Rezession.

Was wurde bisher erreicht?

Mit beispiellosen Reformen versucht die sozialistische Regierung von Ministerpräsident José Luis Zapatero, Spanien aus der Krise zu steuern - auch auf Druck des Internationalen Währungsfonds. Das Renteneintrittsalter wurde angehoben, der starre Arbeitsmarkt wird reformiert. Erste Hoffnungszeichen gibt es: Die Exporte und der Tourismus kommen wieder in Fahrt. Auch bei den wichtigsten wirtschaftlichen Kennzahlen macht die Regierung in Madrid Fortschritte: 2010 sank das Haushaltsdefizit stärker als erwartet. Kürzlich sagte Zapatero für das zweite Halbjahr sogar ein beschleunigtes Wachstum voraus.

Welche Hürden gibt es?

Spanien

Wirtschaftliche Eckdaten 2008 2009 2010 2011 2012**
Verschuldung (in Prozent)* 39,8 53,3 60,1 68,1 71
Wirtschaftswachstum (in Prozent) 0,9 -3,7 -0,1 0,8 1,5
Haushaltsdefizit (in Prozent)* -4,2 -11,1 -9,2 -6,3 -5,3
Arbeitslosigkeit (in Prozent) 11,3 18 20,1 20,6 20,2
*Bezogen auf jährliche Wirtschaftsleistung, ** Prognose
Quelle: EU-Kommission, Stand: Mai 2011

Das größte Problem des Landes bleibt die Rekord-Arbeitslosenquote von mehr als 20 Prozent. Unter Jugendlichen beträgt sie sogar mehr als 40 Prozent. Der IWF mahnte daher kürzlich, Spanien müsse sich bei der Reform des Arbeitsmarkts mehr anstrengen. Auch Spaniens Jugendliche üben Druck auf die Regierung Zapatero aus, indem sie seit Wochen auf öffentlichen Plätzen des Landes gegen die aktuelle Politik protestieren. Ende Juli steht für Zapatero die nächste Hürde an: Das Land muss rund 16 Milliarden Euro am freien Markt aufnehmen, um alte Schulden begleichen zu können. Zuletzt aber sind die Risikoaufschläge für spanische Staatsanleihen wieder deutlich gestiegen.

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