Rumänien holzt seine Wälder ab Kahlschlag in den Karpaten

Als aufflog, dass der österreichische Holzkonzern Schweighofer in Rumänien systematisch illegal geschlagenes Holz aufkaufte, war die Empörung groß. Konzern und Staat gelobten Besserung. Doch der Kahlschlag geht weiter.
Holzschlag im rumänischen Naturpark Apuseni (Archivbild)

Holzschlag im rumänischen Naturpark Apuseni (Archivbild)

Foto: Kathrin Lauer/ picture alliance / dpa
Foto: imago/EST&OST
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