Knappes Öl, kaltes Freibad Wie wir Krieg und Inflation zu spüren bekommen

Vom Supermarkt bis zum Hersteller von Europaletten – der Krieg in der Ukraine bringt die Versorgung ins Stocken und treibt die Preise hoch. Wie hängt das zusammen? Und worauf müssen wir uns einstellen?
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Das Regal ist leer, das Sonnenblumen-Öl schon seit Wochen ausverkauft: Marc-Andreas Demski kann in seinem Berliner Reformhaus nur noch auf teure Premium-Öle verweisen. Denn die Nachfrage habe sich seit Kriegsbeginn vervierzigfacht. Öl-Vorräte hat er keine mehr.

Im Supermarkt, an der Tafel, im Schwimmbad und in einer Paletten-Fabrik – an diesen Orten hat das SPIEGEL-Daily-Team nachgefragt: Wie sind die Folgen des Ukrainekriegs hierzulande spürbar? Wieso kommt es zu Engpässen? Warum können Nägel aus Russland diverse Lieferketten lahmlegen? Warum werden so viele Dinge massiv teurer? Und, vor allem: Was ist für die Zukunft zu erwarten?

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