Spanien im Shutdown Rolle runter

In Spaniens Hauptstadt Madrid sind die Läden verrammelt: Mal ist der Schutz vor den Fenstern trist, mal regenbogenbunt; nur selten lässt er einen Blick ins Innere zu. Die Fotos.
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Nur gucken, nicht durchblättern: Die Bücher werden ausgestellt, der Laden muss aber geschlossen bleiben.

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Wer nicht aus dem Haus gehen darf, braucht auch keine neuen Schuhe. Dem Schuhladen um die Ecke bricht dabei das Geschäft weg.

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Restaurants dürfen während des Lockdowns nicht öffnen. Nicht einmal Fast-Food-Läden, wie der in diesem Bild.

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Manche Geschäfte verriegeln jeden Blick in den Laden - wie dieser Vintage-Fußballshirt-Shop.

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Die schiefen Rollläden wirken fast so alt wie dieser verrammelte Herrenausstatter von 1873. Und sind eher trist und ausladend.

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Andere geschlossene Schaufenster bringen Kunst ins Straßenbild - so wie dieses Restaurant.

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Nachts sind alle Katzen grau - oder schwarz? Was hier verkauft wird, bleibt ein Geheimnis.

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Riegel vor, Laden zu: Detail einer Eingangstür zu einem Geschäft.

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Harmonisch: Das Restaurant Mariscos hat immerhin auf passende Farben geachtet.

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Ob Mama Ines dieses Graffiti zu ihrem Café selbst gesprayt hat? Zumindest passen sie optisch gut zusammen.

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Auch diese Reinigung musste schließen.

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Hier sieht man wenigstens noch, was es zu lustigeren Zeiten zu kaufen gab: Kostüme und Masken.

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Peace? Dieses Design erinnert an die Friedensfahne. Was hier normalerweise verkauft wird, ist in Shutdown-Zeiten nicht zu erkennen.

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Als sollten die letzten Blumen noch Licht und Luft bekommen - Rollgitter vor einem Blumenladen.

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Die italienische Luxusmarke Prada hüllt sich in geheimnisvolles Schwarz.

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In der spanischen Hauptstadt Madrid sind alle Geschäfte und Restaurants seit Wochen zugesperrt. Und ein Drittel von ihnen könnte es für immer bleiben: Dem spanischen Handelsverband zufolge, der Tausende von Kleinunternehmen vertritt, werden bis zu 30 Prozent der Läden landesweit ihre Türen nicht mehr öffnen, wenn sie keine finanzielle Hilfe von der Regierung erhalten. Doch noch umgibt die Rollläden eine traurigschöne Ästhetik.

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