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CHEMIE- UND PHARMA-AKTIEN Starke Schweizer

aus DER SPIEGEL 47/1998

Während die deutschen Chemiekonzerne in diesen Tagen ihre Zahlen für das dritte Quartal vorlegen, blicken viele Analysten lieber in die Schweiz: Um sieben Prozent soll weltweit das Geschäft mit Medikamenten bis 2002 zulegen - für das klassische Chemiegeschäft, eher eine Stärke der Deutschen, ein kaum erreichbares Ziel. Die Basler Novartis AG hat das schärfste Profil im wachstumsstarken Pharmabereich. Antje Laschewski, Analystin der SüdwestLB, erwartet bei Novartis für das Gesamtjahr ein Gewinnplus um 18 Prozent und rät zum Kauf der »günstig bewerteten Aktie«. Unter den deutschen Unternehmen konnte zuletzt Schering Punkte machen: Der Berliner Pharmakonzern hat als erstes deutsches Unternehmen mit dem Rückkauf eigener Aktien begonnen. Die Aktion soll die Kurse treiben und damit eine mögliche Übernahme erschweren. Aus dem Trio BASF, Bayer und Hoechst schneidet für die SüdwestLB Bayer am besten ab: Deren Umsatz werde 1998 zwar »bestenfalls Vorjahreshöhe« erreichen. Bei strengem Rationalisierungskurs werde aber das Ergebnis, so Laschewski, das »hohe Vorjahresniveau nochmals übertreffen«.

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Kurse von Pharma-aktien

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