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ENERGIE Strom im Schuhladen

aus DER SPIEGEL 50/1999

Preisbewusste Verbraucher, die ihre Stromrechnung drücken wollen, haben künftig eine neue Anlaufstelle, bei der sie Lieferverträge abschließen können: das Schuhgeschäft. Der Kölner Preisbrecher Yello, eine Tochter des viertgrößten deutschen Energieversorgers EnBW, will demnächst die 113 Salamander-Filialen im Bundesgebiet nutzen, um zusätzliche Kunden zu gewinnen. Auf die Idee kamen EnBW-Chef Gerhard Goll und seine Mitarbeiter. Die Schwaben halten an der traditionsreichen Schuhfirma gut 25 Prozent. Außerdem sitzt EnBW-Chef Goll im Aufsichtsrat von Salamander. Ob die künftigen Yello-Abnehmer in den Schuhgeschäften nur die Vertragsformulare abholen können oder dort auch beraten werden sollen, ist noch offen.

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