Apartmentvermittler Airbnb reicht Antrag für Börsengang ein

Trotz Umsatzeinbruch aufgrund der Coronakrise will der Apartmentvermittler Airbnb offenbar an seinem Börsengang festhalten. Am Mittwoch reicht das Unternehmen einen vertraulichen Antrag auf eine Aktienplatzierung ein.
Das Logo des Apartmentvermittlers Airbnb

Das Logo des Apartmentvermittlers Airbnb

Foto: LIONEL BONAVENTURE/ AFP

Der Apartmentvermittler Airbnb ist weiter auf dem Weg an die Börse. Das Unternehmen aus San Francisco reichte einen vertraulichen Antrag für eine Aktienplatzierung ein. Wie viele Aktien angeboten werden sollen und zu welchem Preis, werde zu einem späteren Zeitpunkt entschieden, teilte Airbnb am Mittwoch mit. 

Airbnb hatte schon seit einiger Zeit einen Börsengang für dieses Jahr in Aussicht gestellt, wegen der Coronakrise war jedoch unklar, ob es dazu kommen werde.

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Nach einem ersten Einbruch durch die Pandemie sah die Firma zuletzt eine Erholung ihres Geschäfts dank Kunden, die weniger weit verreisen als vor der Coronakrise, häufig mit dem Auto.

Start-ups in den USA haben die Möglichkeit, ihren Antrag für einen Börsengang vertraulich bei der Börsenaufsicht SEC einzureichen - und die Informationen erst später öffentlich zu machen. Davon haben bereits diverse Firmen Gebrauch gemacht.

pgo/dpa
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